Zahlen präsentieren: Achte auf diese 5 Tipps

Wie du deine Zahlen so präsentierst, dass sie gleich jeder checkt und behält, verraten dir die nächsten 6239 Zeichen. O.K., ich hätte besser sagen sollen: Die nächsten 8 Absätze mit Tipps … usw. Da wirds schon greifbarer, oder? Manchmal hauen wir uns Zahlen um die Ohren. Und ja, das klingt erst mal nach was. Doch wie viel bleibt wirklich bei deinem Publikum hängen? Zahlen müssen sein, aber „in verständlich“, damit dein Publikum sie auch versteht. Willst du demnächst Zahlen präsentieren, dann nutze auf jeden Fall die folgenden 5 Präsentations-Tipps.

Storytelling für dein Marketing: So gehts

Wer keine Storys erzählt, über den wird eine erzählt – von langweiligen und Zahlen-Daten-Fakten-lastigen Texten und Vorträgen. Dabei sind die Inhalte meistens top. Sie kommen nur nicht an. Doch genau diese Inhalte in eine Geschichte gepackt, machen Eindruck und sind im wahrsten Sinne des Wortes beMERKENsWERT. Warum und wie du Storytelling im Marketing, bei Vorträgen oder in deinen Social-Media-Beiträgen einsetzen solltest, auch wenn du keine Märchentante oder -onkel bist, das erfährst du jetzt.

Beginne Präsentationen immer so und du reißt alle gleich vom Hocker

Ob analoge oder digitale Präsentationen – ob vor vielen Menschen oder Vortrag bei Kunden … Mit unseren Worten begeistern – das wollen wir doch alle. Von Anfang an. Schon, wenn du deine Präsentation beginnst, dann zählt es. Deine Einleitung muss ein Wachmacher sein und informieren. Sie muss kurz sein und begeistern. Sie muss überzeugen und neugierig machen. Ja, sie muss ein Alleskönner sein. Sie kann das auch. Wie du dein Publikum mit deinen ersten Sätzen vom Hocker reißt, erfährst du jetzt.

ABER… Ein Wort das viel kaputt macht

Stell dir vor, du diskutierst in deinem Team oder mit einer Kundin ein Thema und bringst viele Ideen und gute Argumente ein. Und dann hörst du: „Ja, aber…“. Einmal, zweimal, dreimal… Zack. Die Stimmung sinkt auf den Nullpunkt. Das kleine Wort ABER macht alles sofort zunichte. Deine Ideen, Argumente und die Stimmung. ABER heißt NEIN und führt zu Stillstand und Frustration. Was folgt? Wir reden uns um Kopf und Kragen, drehen uns im Kreis oder enden in der Sackgasse. Damit deine Gespräche vorankommen und nicht in der ABER-Sackgasse enden, habe ich hier einen Tipp für dich.

Präsentationen beenden: So macht es am Ende nochmal Bähm.

„Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Haben Sie noch Fragen?“ So oder so ähnlich klingen oft die letzten Worte bei Präsentationen. Mal ehrlich: Langweiliger geht es kaum, oder? …und soll das alles sein, was am Ende bleibt? Auf keinen Fall! Deine Vorträge oder Videos solltest du unbedingt eindrucksvoller beenden. Hier kannst du nochmal richtig punkten; eine Wirkung schaffen, die positiv nach klingt. Vielleicht sogar neue Kunden gewinnen und auf deine Angebote aufmerksam machen. Was solltest du also vermeiden? Wie kannst du deine Präsentationen beenden und den besten Eindruck hinterlassen?

Wie du sprachliche Bilder nutzt, um Fakten zu erläutern

Fakten sind Fakten. Trocken und abstrakt. Fakten sind wichtig, doch… Erreichen sie (immer) die Gehirne anderer oder bleiben sogar noch im Gedächtnis? Eher nicht. Wie gern beschreiben wir jedoch die theoretische Basis unserer Methoden oder Produkte. Die Infos sind wichtig, doch faktisch locken wir damit niemanden hinterm Ofen vor. Baue daraus lieber Verständnisbrücken mit sprachlichen Bildern. Lass Bilder in den Köpfen deiner Zuhörer oder Leserinnen entstehen, dann wird sogar Zahlen- und Faktenkram klar wie Kloßbrühe. Wie das geht und warum es wirkt, erfährst du jetzt.

Vergiss die 7-38-55 Regel!

Egal, WAS ich sage, Hauptsache ich wirke gut. Körpersprache ist wichtiger. Echt jetzt? Was für ein Quatsch! Immer noch kursiert die 7-38-55 Regel in deutschen Trainings-Wohnzimmern. Das ist ein Mythos, über den sich sogar der „Erfinder“ Albert Mehrabian aufregt. Es ist nämlich doch wichtig, WAS du sagst. Es ist eben doch wichtig, welche Worte aus deinem Mund kommen. Und es ist eben auch wichtig, dass du dein Thema drauf hast. Wieso? Das erfährst du jetzt und weißt dann auch, warum es sich lohnt, sich um Inhalte zu kümmern.

Wie sich Zahlenmenschen und Gefühlstypen besser verstehen

Ja, das mit der Kommunikation ist so eine Sache. Manchmal sagst du was und … Manchmal hörst du was und … Es trifft einfach nicht deinen Nerv – oder den deiner Zielgruppe. Es liegt nicht am Thema, sondern am Wie. Menschen sprechen unterschiedliche Sprachen, die in ihrem Typ und damit ihren Bedürfnissen liegen. Da ist einerseits der Zahlenmensch, der seine Zahlen liebt und gern über Zahlen spricht. Und dann ist da der Gefühlstyp, der einfach „blumiger“ redet. Wie können sich beide aber besser verstehen? Wie kannst du deine Zielgruppe in allen Bereichen erreichen? Wie dich Andere besser verstehen, erfährst du jetzt.

Wie viel Text darf auf die Präsentationsfolie?

Vielleicht erinnerst du dich auch an (Online) Vorträge mit PowerPoint, bei denen die Folien nur so überquollen – vor Text. Und die Referenten waren so nett und haben sie auch noch vorgelesen. Statt in einem Vortrag saßt du in einer betreuten Lesegruppe. Oh! Du warst die Rednerin? Mhmmm. Passiert vielen. Jetzt erfährst du, wie du das mit dem Text auf einer Präsentationsfolie machen kannst, damit danach alle zufrieden sind.

Kurz und klar argumentieren – statt vom Hölzchen aufs Stöckchen

Wahrscheinlich kennst du lange Diskussionen, bei denen am Ende keiner weiß, wie es dazu gekommen ist? Kurz und klar argumentieren ist jetzt auch nicht sooo leicht. Und dann wird’s auch mal ausführlicher – übers Hölzchen und Stöckchen. Ob in Texten oder mündlich … mehr ist nicht immer auch mehr. Um kurz und klar zu argumentieren, wenn du z. B. deine Angebote vorstellst, brauchst du aber nur ein Gerüst. Eine Struktur, die dich kurz, knackig und klar auf den Punkt bringt, stelle ich dir jetzt vor, damit du keine Ausflüge mehr übers Hölzchen und Stöckchen machst.

Das perfekte 4-MAT für deine (Online) Präsentation

Fragst du dich auch manchmal, wie du das, was du bei deinen Vorträgen loswerden willst, am besten rüberbringst? Und zwar so, dass du möglichst viele damit erreichst? Eine Struktur macht schon mal Sinn. Das liebt dein Publikum. Die wollen aber auch Antworten auf ihre Fragen im Kopf: Warum brauche ich das? Was passiert da? Wie geht das? Oder wozu ist das noch gut? Mithilfe von 4-MAT gibst du deinen Zuhörern genau die passenden Antworten und hast eine Schablone für alle möglichen (Online) Präsentationen – strukturiert, packend und klar.

Was die schlimmste PowerPoint-Folie ever ever ever ist

Welche schlimme PowerPoint-Folie ever ever ever? Du kennst SIE! Ich bin sicher, dass du sie mindestens schon einmal, wenn nicht sogar immer siehst. Es ist die „Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit“-Folie – manchmal sogar mit schlimmen Bildchen. Wieso die schlimm ist? Das erfährst du hier. Du bekommst auch Tipps, wie du es besser machen kannst und am Ende nochmal die volle Aufmerksamkeit bekommst.