ABER… Ein Wort das viel kaputt macht

Stell dir vor, du diskutierst in deinem Team oder mit einer Kundin ein Thema und bringst viele Ideen und gute Argumente ein. Und dann hörst du: „Ja, aber…“. Einmal, zweimal, dreimal… Zack. Die Stimmung sinkt auf den Nullpunkt. Das kleine Wort ABER macht alles sofort zunichte. Deine Ideen, Argumente und die Stimmung. ABER heißt NEIN und führt zu Stillstand und Frustration. Was folgt? Wir reden uns um Kopf und Kragen, drehen uns im Kreis oder enden in der Sackgasse. Damit deine Gespräche vorankommen und nicht in der ABER-Sackgasse enden, habe ich hier einen Tipp für dich.

Wie du vor der Kamera eine gute Figur machst

Früher – also vor Corona – war Körpersprache auf der Bühne oder in „echten“ Trainings voll das Thema. Ich hatte auch da schon oft von der Performance im Videocall gesprochen, doch das war noch weit weg. Jetzt ist es Alltag – Videokonferenzen, ganze Vorträge oder Coachings – aber auch die Videos aus der Konserve sind voll da und mehr als nur heißer Sch***. Inzwischen haben sich viele an die Technik gewöhnt und jetzt sind sie da… Die Fragen zur Körpersprache und Performance vor der Kamera. Ein Grund mehr für dich dieses Thema in dieser Podcastfolge aufzunehmen und dir 5 einfache Tipps für deine Performance zu geben, damit du für deine Zielgruppe stark vor der Kamera präsentierst. / Folge 30

Selbstbild und Fremdbild: Wie wirke ich eigentlich?

„Du wirkst so souverän“, höre ich oft. Puh. Bin ich gar nicht immer. Das gibt es Momente, in denen ich mich ganz klein fühle. Wahrscheinlich hast du so etwas auch schon erlebt – vielleicht auch andersherum. So oder so: Das Bild, was wir von uns haben, ist nicht immer genau das, was andere wahrnehmen. Wir haben alle blinde Flecken bezüglich unserer Wirkung und malen uns manchmal auch Wunschbilder. Wenn jedoch etwas an deinem Auftritt in Vorträgen und Videos oder deinem ganzen Marketing nicht zusammenpasst, dann merken das Menschen. …und werden wahrscheinlich nicht deine Kundinnen, weil sie kein gutes Gefühl haben. Wieso du dein Selbstbild und Fremdbild checken solltest, damit du stark auftrittst und glaubwürdig wirkst, erfährst du jetzt.

So bekommt dein Vortrag einen roten Faden

„Es ist unklug, Ihrem Publikum einfach nur eine Ladung unstrukturierter Informationen vor die Füße zu kippen. Die Zuhörer reagieren, als ob sie eine Uhr auseinandernehmen, ihnen die Einzelteile hinwerfen und dann sagen würden: ‚Hier ist alles was sie brauchen, um eine Uhr zu bauen.‘…“ …sagt Henry M. Boettinger und macht damit deutlich, wie wichtig ein erkennbarer roter Faden in einem Vortrag ist. Das ist jetzt ein bisschen Arbeit, eine gute und passende Struktur zu finden, doch es lohnt sich. Wenn dein Publikum dir nämlich gut folgen kann, finden sie dich überzeugender und kompetenter. Ja, Menschen lieben und brauchen Struktur und dann sollen sie einen roten Faden auch bekommen. Wie du diesen in deine Inhalte spinnst, das erfährst du in dieser Podcastfolge. / Folge 29

Präsentationen beenden: So macht es am Ende nochmal Bähm.

„Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Haben Sie noch Fragen?“ So oder so ähnlich klingen oft die letzten Worte bei Präsentationen. Mal ehrlich: Langweiliger geht es kaum, oder? …und soll das alles sein, was am Ende bleibt? Auf keinen Fall! Deine Vorträge oder Videos solltest du unbedingt eindrucksvoller beenden. Hier kannst du nochmal richtig punkten; eine Wirkung schaffen, die positiv nach klingt. Vielleicht sogar neue Kunden gewinnen und auf deine Angebote aufmerksam machen. Was solltest du also vermeiden? Wie kannst du deine Präsentationen beenden und den besten Eindruck hinterlassen?

5 sprachliche Fallen, in die nur Weicheier tappen

Nur wer stark formuliert, wirkt überzeugend und glaubwürdig. Das wissen wir alle. Doch… Wir tappen hin und wieder – oft ganz unbewusst – in diese blöden sprachlichen Fallen: Worte, die unsere Aussagen schwächen oder sie sogar ganz zurücknehmen. Und das ist besonders schade, wenn es um die Wurscht geht – in Vorträgen, Videos oder Gesprächen mit potenziellen Kunden. Da weichen Konjunktive unsere Aussagen auf und mit einem Wort erscheinen wir weniger souverän und überzeugend. Oder wir machen uns direkt mit einem kurzen Satz klein und unbedeutend. Doch ab jetzt tappen nur noch die Weicheier in sprachliche Fallen, denn nach dieser Podcastfolge kennst du die 5 Souveränitätskiller und kannst sie vermeiden. / Folge 27

Wie du sprachliche Bilder nutzt, um Fakten zu erläutern

Fakten sind Fakten. Trocken und abstrakt. Fakten sind wichtig, doch… Erreichen sie (immer) die Gehirne anderer oder bleiben sogar noch im Gedächtnis? Eher nicht. Wie gern beschreiben wir jedoch die theoretische Basis unserer Methoden oder Produkte. Die Infos sind wichtig, doch faktisch locken wir damit niemanden hinterm Ofen vor. Baue daraus lieber Verständnisbrücken mit sprachlichen Bildern. Lass Bilder in den Köpfen deiner Zuhörer oder Leserinnen entstehen, dann wird sogar Zahlen- und Faktenkram klar wie Kloßbrühe. Wie das geht und warum es wirkt, erfährst du jetzt.

Halte Blickkontakt …denn ein Blick sagt mehr als tausend Worte!

Der Blickkontakt ist eines der wirksamsten nonverbalen Signale. Wir können mit unseren Augen das aussprechen, was wir nicht sagen wollen oder können. Fakt ist auch, dass der Blickkontakt darüber entscheidet, ob dich dein Publikum oder die Menschen, die sich z.B. ein Video von dir ansehen, sympathisch finden – oder auch nicht. Im Gespräch mit einer Interessentin kann dein Blickkontakt darüber entscheiden, ob es deine neue Kundin wird – oder auch nicht. Kontakt, Wirkung oder Interesse… dein Blick sagt mehr als tausend Worte – nicht nur in der Liebe, sondern auch im Business. Doch was genau und wie kannst du ihn gezielt zur Kundengewinnung einsetzen? Das schauen wir uns jetzt zusammen an.

So kannst du (NICHT) online präsentieren

Beim online präsentieren brauchst du nur einen Tipp zu beherzigen. Mit diesem einen Tipp wirst du grandiose Online-Vorträge halten. Ein Tipp? Nur? Bist du jetzt neugierig? Sehr gut, denn ich erlebe Viele, die online präsentieren, als stehen sie in echten Leben vor Menschen. Im digitalen Raum brauchst du aber mehr, um deine Zuhörerinnen „bei der Stange zu halten“. Die nächste Ablenkung ist nämlich nur einen Mausklick entfernt. Welchen ganz heißen Tipp ich für dich habe, damit du coole Online-Präsentationen hältst, darüber spreche ich in dieser Podcastfolge. / Folge 25

Warum erfolgreiche Redner ein Ziel haben und wieso du auch eins brauchst

Ziele helfen uns nicht nur im Leben, sondern machen auch unsere Vorträge auf Bühnen oder im Digitalen besser. Wenn wir ein Ziel haben verzetteln wir uns nicht und können am Ende auch checken, ob wir das Ziel erreicht haben – oder nicht. Das gilt auch für Vorträge und besonders für Selbständige, die ihre Themen sogar oft pro bono präsentieren (z.B. im Webinar, live Video, Summit). Ein Vortrag kann ein Mittel zum Zweck sein, um ein unternehmerisches Ziel zu erreichen: Eine Beratung, ein Online-Kurs oder ein Produkt verkaufen. Klar soll deine Präsentation in erster Linie Inhalte vermitteln, doch das ist nur der Weg, um dein Ziel zu erreichen. Wieso du für deine Präsentationen unbedingt noch ein Ziel haben solltest und wie du es findest, das erfährst du jetzt.

Wieso du deine Angebote unbedingt mit Storys pitchen solltest

Zahlen, Daten und Fakten sind oft unser liebstes Ding, wenn wir unsere Angebote vorstellen. Ist ja auch wichtig. Ist aber langweilig. Wenn du Dienstleistungen anbietest, dann ist das für deine Zielgruppe nämlich weniger spannend – zuerst. Erstmal brauchst du Aufmerksamkeit für dich und deine Angebote. Und die bekommst du eher über Stories, weil Geschichten die Gehirne deiner Zielgruppe schneller, einfacher und langfristiger erreichen. Wie du deine Angebote mit einer (Kunden)Story pitchen kannst, damit du leichter verkaufst, darum geht es in dieser Podcastfolge. Du erfährst auch wieso Stories einfach besser sind, als… du weißt schon. / Folge 24

Wieso gute Präsentationsfähigkeiten Gold wert sind

Gute Präsentationsfähigkeiten sind nicht nur ein nice to have. Wir merken das spätestens, wenn ein Vortrag nach dem anderen nicht zündet. Wenn sich die ganze Arbeit nicht lohnt, weil keine neue Interessenten oder Kundinnen kommen. Das ist bei Vorträgen oder auch bei Videos so. Da stecken wir Zeit, Power und Wissen rein… Am Ende entstehen Kosten. Die sind nicht ohne, wie du in dieser Podcastfolge erfährst. Außerdem nagen sie an unserem Selbstvertrauen und dann kosten die nächsten Vorträge oder Videos doppelt. Es lohnt sich also in vieler Hinsicht in seine Präsentationsfähigkeiten zu investieren. / Folge 23