Stehst du auch manchmal auf dem Schlauch und dir fällt nichts Passendes ein? Schlagfertig wollen wir alle sein. Doch wollen wir immer scharfzüngig und witzig kontern? Ist das die Schlagfertigkeit, die immer so angepriesen wird?

Ich habe mich auf die Suche nach Schlagfertigkeit gemacht. Was ich nicht gefunden habe, sind Sprüche, die immer passen. Aber es gibt eine Technik, mit der du immer ganz souverän, charmant und professionell reagieren kannst. Mehr dazu, worum es bei Schlagfertigkeit überhaupt geht und warum dir ein Marsmännchen-Blick hilft, das erfährst du in diesem Beitrag, mit dem du nie wieder sprachlos bist.

Schlagfertigkeit: Wie dir der Marsmännchen-Blick aus der Patsche hilft

 

Schlagfertigkeit?

 

…von meiner Suche nach mehr Schlagfertigkeit

Es war zu Beginn eines Workshops: Ich (die Referentin) fummelte am Laptop, ruckelte am Kabel und schüttelte den Beamer. Mist. Nichts. Laptop & Co waren an diesem Morgen nicht mein Freund. Im Raum waren schon viele Teilnehmer; alles Männer – mittleres Management. Und dann sagte einer in die Runde: „Ja, ja. Frauen und Technik.“ …und ich: „… … …“ Nichts. Ich hatte nur ein dummes Gesicht und ein unsicheres Lächeln zu erwidern.

Wie gerne wäre ich in diesem Moment schlagfertiger gewesen!

‚Schlagfertigkeit: Das fehlt mir voll.‘ dachte ich. Warum konnte ich da nichts sagen, denn Technik kann ich – wirklich. Nur nicht schlagfertig sein.

Und so machte ich mich auf und kaufte mir Bücher, um zu lernen, wie das mit der Schlagfertigkeit geht. Oh ja, ich bekam Antworten. Ich lernte Standardfloskeln, übte mich in Humor und begann mit dem Improvisationstheater.

Mein Ziel: So blöd will ich nie wieder dastehen. Beim nächsten Mal kommt mir sofort ein fröhlicher oder vernichtender Spruch über die Lippen. Mit mir ist nicht gut Blöde-Sprüche-Essen!

Doch, … 

Das mit den Standardfloskeln aus vielen Schlagfertigkeits-Büchern hat überhaupt nicht geholfen. Entweder sind mir die schlauen Sätze nicht eingefallen, oder sie passten nicht – obwohl sie eigentlich so universell einsetzbar sein sollten. In meiner eingangs geschilderten Situation riet man mir, mit „Frauen und Technik ist wie Männer und Sex.“ zu antworten. (Das würde auch beim Einparken passen ;))

Waaas?

Stell dir vor (auch wenn du jetzt ein Mann bist), wie du dann vor der Truppe stehst und diesen Spruch aufsagst. Das ist weder witzig noch schlagfertig. Damit bist du nur lächerlich.

Ich hätte dann noch so professionell sein können. Diese Kuh hätte ich nicht mehr vom Eis gekriegt oder anders: Als Referentin wäre ich raus.

Also, das ist auch keine Schlagfertigkeit, wie ich sie brauche. Du auch?

Meine zweite Waffe sollte Humor sein. Das Blöde ist, dass dir in solchen stressigen Situationen meistens nichts Witziges einfällt. Blöd ist auch – falls dir doch etwas Originelles einfällt – dass nicht jeder Humor „versteht“. Blöd ist auch, dass Humor manchmal in Ironie umschlägt, die dann wie ein Bumerang zu dir zurückkommen kann. Es kommt zu einem Schlagabtausch. Ob du gewinnst? Darum geht es doch gar nicht!

 

 

Schlagfertig sein heißt nicht…

… als Gewinner aus der Arena zu ziehen. Es geht nicht darum, andere blöd dastehen zu lassen, indem man einen flotten Spruch zurückschießt. Nur um selbst nicht blöd dazustehen, muss man andere nicht verbal K.O. hauen. Das ist gefährlich. Es kann zu Gesichtsverlust führen oder – falls der andere noch einen drauf setzt … wirst du vom Bumerang erschlagen.

Schlagfertigkeit ist Redegewandtheit.

Schlagfertig sein heißt für mich charmant, schnell und professionell zu kommunizieren. Denn … Man(n) sieht sich immer zweimal im Leben. Eine gestörte Beziehung macht Stress und endet manchmal mit Scheidung.

Schlagfertigkeit um jeden Preis ist dumm, ruiniert das Gespräch und zerstört im schlechtesten Fall die Beziehung – for ever. Und das willst du sicher nicht.

 

 

Das Dilemma mit dem offenen Mund

Jetzt kann ich verstehen, dass du nicht blöd dastehen willst und so wie ich auf einen blöden Spruch nur mit einem offenen Mund reagieren willst. Du sollst dich selbst nicht schlecht fühlen. Ich verstehe auch den Impuls, verbal zurückzuschlagen. Ich musste mir damals echt verkneifen, „A****loch“ zu sagen.

Meistens hat ein blöder Spruch nichts mit der Sache zu tun. Er kommt tiefer an: Im Herz. Bei dir als Persönlichkeit. Und dann ploppt da eine meist eine heftige Emotion auf, die du erst mal regulieren musst. Wir können halt nicht immer sagen, was wir gerade denken.

Genau dieses Umgehen mit dieser heftigen Emotion, wenn wir persönlich angegriffen werden, verbraucht extrem viel Energie. Kein Wunder, dass dir kein witziger oder „was auch immer“ Spruch einfällt. Meist erst später.

 

Schlagfertigkeit ist etwas, worauf man erst 24 Stunden später kommt.  / Mark Twain

 

Doch sich mit einem offenen Mund anfreunden? Nein.

Ich habe gleich eine Lösung für dich.

Doch lass uns zunächst nochmal in unseren Kopf schauen. Was passiert eigentlich in unserem Gehirn und lässt uns so komisch reagieren? Dazu gehen wir kurz ein paar Jahre in unserer Evolution zurück.

 

 

Die (verbale) Keule, die Flucht oder das Tod stellen

Um das Phänomen Schlagfertigkeit oder das, was da nicht so funktioniert – obwohl es in vielen Schlagfertigkeits-Ratgebern angepriesen wird – zu verstehen, nehme ich dich kurz mit in die Steinzeit.

Stell dir vor, du sitzt entspannt mit deinen Leuten am Lagerfeuer. Du trägst einen Lendenschurz aus Fell. Doch plötzlich steht jemand mit einem viel größeren Fell vor dir. Jetzt hast du und deine Sippe ein Problem. Es hat vier Pfoten und ist sehr hungrig.

 

 

Was tust du in deinem Lendenschurz?

Du rennst und das Problem mit Fell und vier Pfoten sieht nur noch dein wehendes Haar? Oder würdest du mit der Keule in der Hand im Kampf dein Glück versuchen? Vielleicht wünschst du dir auch eine Decke, die dich unsichtbar macht?

Was du tust, hängt wahrscheinlich von der Situation und deiner Verfassung ab. Hast du eine große Keule und bist du geschickter als das Fellproblem? Wie gefährlich scheint das Vieh? Wie groß ist dein Hunger? Oder fühlst du dich heute fit genug? Kraft, Gegner und Erfahrung spielen sicher eine Rolle bei der Wahl deiner Strategie.

Jetzt sind wir wieder zurück aus der Steinzeit. Doch was wir aus unserem Lendenschurz-Dasein mitgenommen haben, sind die Verhaltensweisen bei Stress: Angriff. Flucht. Totstellen. Unser Gehirn ist immer noch so programmiert wie in der Steinzeit.

Heute hat unser Problem zwar kein Fell und vier Pfoten mehr, aber es hat zwei Beine und ist i. d. R. bekleidet. Und wenn wir dann aufgrund einer blöden Bemerkung aus deren Mund Stress bekommen, schwingen wir die verbale Keule in Form von Gebrüll, Trotz oder gewollter, aber nicht gekonnter Schlagfertigkeit. Manchmal flüchten wir auch aus dem Raum und knallen die Tür. Oder wir wünschten uns, wir wären gerade nicht hier. Daran machst du nichts.

 

 

Doch, keine Panik!

Das Problem auf zwei Beinen musst du nicht bekämpfen oder flüchten und du brauchst dich nicht tot zu stellen. Es ist gar nicht gefährlich. Um das zu erkennen, brauchst du nur ein bis zwei Atemzüge. Dadurch ebbt die heftige Emotion ab. Du bekommst wieder einen klaren Kopf und kannst das folgende Prinzip anwenden. …und damit rettest du das Gespräch und die Begegnung.

 

STARK mit WORTEN Tipps & News by Bianca

 

 

Das RKG-Prinzip der Schlagfertigkeit

„RKG“ klingt jetzt ziemlich technisch. Technik ist es auch. Schlagfertigkeit – charmantes, schnell und professionelles Reagieren – ist Technik.

Schon vorab: Ich verspreche dir nicht, dass dieses Prinzip immer funktioniert. Sorry. Es gibt halt wie immer Ausnahmen. Aber es funktioniert fast immer!

Ich habe mir das jetzt auch nicht gerade ausgedacht. Das RKG-Prinzip ist etwas, was ich mir aus vielen Büchern, Workshops und Erfahrungen „zusammengebaut“ habe. Ich wende es schon lange an und gebe es in meinen Workshops oder Beratungen weiter. Alle sind sehr glücklich damit.

 

Wenn du mal wieder Schlagfertigkeit brauchst, dann …

Zuerst atmest du ein-/zweimal ganz normal (um die fiese Emotion zu regulieren). Das ist sozusagen das Vorspiel vom RKG-Prinzip.

 

R – Reagieren

Auf Bemerkungen solltest du reagieren. Manche Menschen fühlen sich sonst bestätigt. Und auch wichtig: Wir wollen unbewusst Feedback und erwarten eine Reaktion. Kommt diese nicht, setzen wir manchmal (auch unbewusst) noch einen drauf – in Form von Wiederholungen, wir sprechen lauter oder werden schroffer. Wenn wir etwas sagen, hätten wir halt gern eine Reaktion. Deswegen solltest du einen Spruch nicht ignorieren. Es kann sein, dass der andere weitermacht oder sich bestätigt fühlt.

 

Wie kannst du jetzt reagieren? Ich gebe dir zwei Möglichkeiten, die du einzeln oder in Kombination einsetzen kannst:

a) Der nichtssagende und ausdrucksstarke Gesichtsausdruck:

Um den zu probieren, schnappst du dir am besten einen Spiegel oder machst ein paar Selfies. Du öffnest den Mund leicht und/oder ziehst die Augenbrauen nach oben. Vielleicht hebst du auch den Kopf etwas oder du schaust nichtssagend über den Rand deiner Brille. Wichtig ist, dass deine Mimik und dein Körperausdruck alles und gleichzeitig nichts bedeutet und als eine Reaktion erkennbar ist. Ich habe so einen Marsmännchen-Blick, der leicht debil aussieht, aber super wirkt.

b) Eine Silbe:

Du kannst auch einfach einen nichtssagenden Laut ausstoßen: „Ah“ (ist mein Liebling zusammen mit dem Marsmännchen-Blick) oder „So“, „Ja“ oder „Ach“. Sprich diese Silbe unbedingt als Satz und auf Punkt (und nicht mit einem Fragezeichen, sonst denkt der andere, dass er antworten muss).

Das passiert alles zügig und ist nur wie ein kurzer Spot. Und damit das nicht dümmlich wirkt, gehst du ganz schnell über zu …

 

K – Kurve kriegen

Die Kurve kriegst du mit einem Satz, wie z. B. „Lass uns über [euer Thema] sprechen.“ oder „Kommen wir zurück zu …“.

Da dein Gegenüber mit seiner Bemerkung gerade einen Nebenschauplatz aufgemacht hat, ist es wichtig ihn wieder zurückzuführen. Würdest du auf seinen Spruch eingehen, würdet ihr euch weiter auf dem Nebenschauplatz tummeln, der meist nichts mit dem Thema zu tun hat und schnell persönlich wird. Schnell seit ihr von eurem Gesprächsinhalt weg und dann ist es schwierig wieder dahin zurückzukommen. Deswegen steige nicht darauf ein und kriege schon nach deiner kurzen Reaktion (R) die Kurve.

Auch wichtig: Formuliere dein Kurve-kriegen-Satz nicht als Frage – sondern als unumstößliche Aussage. Hier ist auch kein Zeitpunkt dich dafür zu rechtfertigen. Punkt. Eine selbstbewusste Körpersprache und feste und laute Stimme helfen dir dabei ungemein.

Nachdem der eine Satz raus ist, verschwendest du auch keine Zeit und erwartest eine Reaktion, sondern gehst auch hier gleich weiter zu …

 

G – geradeaus weiter im Gespräch

Du redest dann direkt weiter im Thema. Bleibe geradewegs beim Thema vor der (blöden) Bemerkung. Hole den anderen (so blöd du ihn/ sie auch findest) so wieder zurück vom Nebenschauplatz und seiner Wut, seinem Spott oder Ärger.

Du kannst auch eine Frage stellen: „Herr Meier, was schlagen sie vor?“ (wenn z. B. jemand zu dir sagt: „Wenn Sie mal 10 Jahre in dieser Firma waren, wissen Sie wie der Hase hier läuft. Sie haben ja Flausen im Kopf.“).

Benutze jetzt auch verstärkt Zauberworte, wie Namen, „zusammen“, „gemeinsam“, „effizient“, … wie z. B. „Lassen Sie uns jetzt gemeinsam überlegen, wie wir den Karren aus dem Dreck holen. Herr Meier, mich interessiert ihre Idee zu …“

Zeige dich von deiner souveränen Schokoladenseite. Auch, wenn du gern die Keule schwingen willst.

 

 

Denn es geht um … erfolgreiche Begegnungen und Beziehungen. Immer!

Wahrscheinlich ist schlagfertig auch ein falsches Wort, für das, was wir sein wollen. Zurückschlagen wollen wir meistens ja gar nicht. Was wir eher wollen, ist das Ziel unseres Gesprächs erreichen, daraus eine gute Begegnung machen und die Beziehung zum Gesprächspartner aufrechterhalten oder meistens sogar zu verbessern.

Mal ehrlich: Wollen wir nicht lieber gut miteinander auskommen?

 

 

Frauen und Technik

Wie hätte mir das RKG-Prinzip bei meinem Workshop-Dilemma aus der Patsche helfen können – mich schlagfertig gemacht?

  • Marsmännchen-Blick gepaart mit einem ausdruckslosen „Ah“
  • „Dann starten wir ohne Beamer in den Morgen.“
  • „Guten Morgen zusammen … Heute …“

Oder:

  • Marsmännchen-Blick gepaart mit einem ausdruckslosen „Ah“
  • „Arbeiten wir erstmal so.“
  • „Herr Meier, ich freue mich, wenn Sie in der ersten Pause ein Auge darauf werfen.“

Ist das nicht besser als „Frauen und Technik ist wie Männer und Sex, hihi.“?

 

 

Lass den Anderen gut dastehen und du rettest auch dich

Zum Schluss noch meine Erkenntnisse aus dem Improvisationstheater. Bei meiner Suche nach mehr Schlagfertigkeit bin ich zwar nicht in Büchern, aber dort fündig geworden. Eigentlich dachte ich, dass ich dadurch eine humorproduzierende Schlagfertigkeitsmaschine werde, doch das mit dem Humor war nebensächlich.

Ich habe etwas anderes gefunden: Die Regeln des Improvisationstheaters und die innere Haltung, die gutes Improvisieren erst möglich macht (Oh nein, man spielt da nicht einfach lustig ohne Text drauf los).

 

Sei nicht originell – sei einfach!

… ist so eine. Wenn wir krampfhaft lustig sein wollen, dann wird es krampfig und unlustig. Bei Stress ticken wir halt nicht richtig. Neben dem Problem auf zwei Beinen, das Stress macht, macht es auch noch Stress etwas Lustiges oder Originelles zu entgegnen. Allein der Gedanke, dass man gerade nicht originell sein braucht, entspannt ungemein. Deswegen muss deine Reaktion auch nicht besonders originell sein. Ein Marsmännchen-Blick reicht völlig aus.

Das andere, was man als Improschauspieler sofort lernt, heißt: …

 

Lass den Anderen gut dastehen. Immer.

Wenn du zusammen eine Szene improvisierst, geht es eben nicht darum, dass du besonders vom Publikum gemocht wirst, indem du den anderen klein machst und/ oder dich selbst als Superheld darstellst. Dann kann keine gute Szene entstehen, weil dieses Verhalten alles ruiniert und man gegeneinander arbeitet. Diese Regel trifft so gut, auf das von mir beschriebene RKG-Prinzip und mein jetziges Verständnis von Schlagfertigkeit. Zusammenarbeiten, gemeinsam Ziele erreichen und sich nicht immer selbst so wichtig nehmen.

 

Entscheide dich.

…heißt es im Improvisationstheater auch. Und das ist ein Wirkfaktor. Beim schlagfertig sein geht es eben auch um Wirkung, um souverän einen Standpunkt zu vertreten. Das setzt eine Entscheidung voraus, die im Falle von Schlagfertigkeit nun mal rasch zu treffen ist. O. K., es kann die Falsche sein, aber es ist besser, als herumzueiern, sich lange zu rechtfertigen oder auf die Bemerkung einzusteigen. Du willst doch über dein Thema reden und dich nicht auf dem persönlichen Nebenschauplatz tummeln! Triff also für dich die Entscheidung, schnell die Kurve zu kriegen und das Gespräch normal weiterzuführen. Dann reagierst und wirkst du viel souveräner. Du bist dann bestimmt in deinen Äußerungen und zeigst auch durch Körpersprache und Stimme, dass jeder Satz von dir „in Stein gemeißelt“ ist. …und das wirkt!

 

 

Jetzt noch drei Ausnahmen

Böse Menschen

Es gibt Menschen, die wirklich, wirklich unverschämt sind und die blöde Bemerkungen mit Absicht und Vorsatz machen, um dich zu verletzen. Das musst du dir nicht gefallen lassen. Hier hilft auch kein RKG-Prinzip oder Marsmännchen-Blick. Hier hilft ehrliches und direktes Feedback.

 

Gute Einfälle

Fällt dir wirklich etwas Originelles oder Lustiges ein, dass dem Gespräch dient UND die Beziehung zu deinem Gegenüber nicht gefährdet, dann hau es raus. Auch Lachen entspannt.

 

Gelungene Sprüche

Es gibt Situationen, da überrascht uns jemand mit einer (vielleicht sogar lustigen) positiven Bemerkung. Auch dann sind wir manchmal perplex. Wir wollen reagieren, stehen aber auf dem Schlauch. Entspann dich. Du musst nicht immer schlagfertig sein. Atme, lache und gönne dem anderen seinen Spruch. Und vielleicht gibst du dann ein Kompliment zurück: „Guter Spruch!“

 

 

Ich wünsche dir, dass du mit meinen Ausführungen und diesem RKG-Handwerkszeug nicht mehr sprachlos bist oder dich in verbale Keulenkämpfe verwickeln lässt.

…, sondern dass du souverän mit dem Marsmännchen-Blick reagierst und schnell die Kurve zurück auf die Gesprächsebene kriegst.

Bianca

 

 

Bild: Depositphotos

 

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