So finden Texter*innen passende Worte und du kannst das auch

Texter*innen haben einfach immer passende Worte. Denkste Puppe! Auch ihnen gehen manchmal die Worte aus. Der Schüssel für starke Worte liegt auch nicht im Texter-Hirn, sondern bei deiner Zielgruppe. Meine Standardfrage an meine Kund*innen ist immer: Was sagen sie über ihr Problem und was wünschen sie sich? Dann findest du einfacher passende Worte und deine Zielgruppe wird dir wie von Zauberhand den Laden leer kaufen. OK, fast.

ABER… Ein Wort das viel kaputt macht

Stell dir vor, du diskutierst in deinem Team oder mit einer Kundin ein Thema und bringst viele Ideen und gute Argumente ein. Und dann hörst du: „Ja, aber…“. Einmal, zweimal, dreimal… Zack. Die Stimmung sinkt auf den Nullpunkt. Das kleine Wort ABER macht alles sofort zunichte. Deine Ideen, Argumente und die Stimmung. ABER heißt NEIN und führt zu Stillstand und Frustration. Was folgt? Wir reden uns um Kopf und Kragen, drehen uns im Kreis oder enden in der Sackgasse. Damit deine Gespräche vorankommen und nicht in der ABER-Sackgasse enden, habe ich hier einen Tipp für dich.

Anglizismen: Lasst uns einfach mal chillen

Ich bekomme ja lieber eine E-Mail statt elektronische Post. Ich bin lieber Trainerin statt Übungsleiterin. Und ich mache lieber eine coole Podcastshow statt eine gute Audioübertragung (oder wie auch immer man das in Deutsch sagt). Sprachlich genommen. Es geht in dieser Folge um Anglizismen and more… Warum ich Anglizismen nicht verteufle, sie der deutschen Sprache nicht schaden und ich mir englische Worte sogar im Sprachgebrauch wünsche und brauche, dazu teile ich in dieser Podcastfolge meine ganz persönlichen Gedanken mit dir. / Folge 22

Wie du kurz und verständlich deine Angebote vorstellst

Als Selbständige müssen wir immer wieder unsere Dienstleistungen, Produkte oder Angebote vorstellen. Da kommen wir schnell mal in den Erklärbär-Modus und vom Hölzchen aufs Stöckchen. Hauptsache da ist alles drin und alles genau erklärt. Unser Pitch wird dann auch manchmal ganz schön lang und wirr. Manchmal interessiert das dann auch kaum jemanden. Blöd! Dienstleistungen sind oft sehr komplex. Angebote verständlich, packend und kurz zu erklären, ist nicht so einfach, besonders wenn du etwas in die Tiefe gehen willst. Ich stelle dir in dieser Podcastfolge eine Struktur vor, die sich für viele Erklärbären und -innen eignet. So bekommt dein Pitch eine nachvollziehbare Struktur und wirkt professionell; gleichzeitig auch noch verständlich und auf den Punkt. / Folge 21

Sag mal kurz was zu…

Ok, mal eben was sagen… und dann auch noch kurz & knapp. Das treibt vielen Schweißperlen auf die Stirn. In wenigen Sätzen ein Statement, eine Antwort oder eine Argumentation liefern, fällt vielen schwer. Dann noch auf den Punkt kommen und so, dass alle das auch verstehen… Doch wie kriegst du nun ein paar Worte auf die Schnelle in einen sinnvollen Ablauf und kommst auch noch gut zum Punkt? Wie wäre es, wenn du einen Bauplan für dein nächstes Statement, deine Antwort oder eine kurze Argumentation hast, wenn es heißt: „Sag mal kurz was zu…“? Auch wenn „Rhetorik“ jetzt ganz schön trocken klingt, haben die alten Rhetoriker genau für diese Fälle ein klasse Rezept: Der 5-Satz. In dieser Podcastfolge stelle ich dir diesen einfachen Bauplan namens „5-Satz“ vor – theoretisch und praktisch. So wirst du nie mehr langatmig erklären und wirst auch besser verstanden. / Folge 20

Ethos. Pathos. Logos.

Menschen verstecken sich gern hinter ihrem Fachwissen. Doch nur Zahlen und Fakten überzeugen nicht. Damit allein werden deine Projekte nicht bejubelt. Pathos und Ethos brauchst du neben Logos als Redner und Rednerin eben auch. Ethos, Pathos, Logos – die 3 Säulen der klassischen Rhetorik nach Aristoteles sind heute immer noch bedeutend. Was das genau sich dahinter verbirgt und wieso gute Redner Ethos, Pathos, Logos nutzen, erfährst du jetzt. Außerdem bekommst du Tipps, wie du die 3 Säulen in deine Vorträge, Präsentationen und auch Texte bringst und so überzeugender bist.

Storytelling in Präsentationen: Wie gute Geschichten aufgebaut sind.

Zahlen, Daten oder nüchterne Fakten gibt es in Präsentationen meist eine Menge. Häufig fehlen jedoch die emotionalen Momente. Und die stecken in Geschichten. Storys sind Emotionen pur und machen aus deinem Vortrag ein packendes Erlebnis. Sind es nicht die gut erzählten Storys, die Anderen noch lange in Erinnerung bleiben? Wenn du andere begeistern willst, kommst du also um Geschichten nicht herum. Doch was macht eine gute Geschichte aus? In dieser Podcastfolge bekommst du Tipps für gute Geschichten á la Hollywood, ohne dass deine Story nach Hollywood klingt, sondern auch fürs Business geeignet ist. Spannend? Dann höre dir diese Folge an und du weißt dann, wie gute Geschichten aufgebaut sind und warum Vorträge mehr Storys brauchen – auch im Job. / Folge 12

Klar argumentieren und nicht vom Hölzchen aufs Stöckchen kommen

Kennst du die stundenlangen Diskussionen in Meetings, bei denen am Ende keiner weiß, wie es dazu gekommen ist. Oft liegt es daran, dass Argumente nicht klar kommuniziert werden. Um klar zu argumentieren, brauchst du ein Gerüst – eine innere Redestruktur. Eine davon, die dich klar, souverän und überzeugend auf den Punkt bringt, stelle ich dir hier vor, damit du keine Ausflüge mehr übers Hölzchen und Stöckchen machen musst.

Das perfekte 4-MAT für deine Präsentation

Fragst du dich auch manchmal, wie du das, was du bei deinen Vorträgen loswerden willst, am besten rüberbringst? Und zwar so, dass du möglichst viele damit erreichst? Eine Struktur macht schon mal Sinn. Und deine Zuhörer wollen Antworten auf ihre Fragen im Kopf: Warum brauche ich das? Was passiert da? Wie geht das? Wozu ist das noch gut? usw. Mithilfe von 4-MAT gibst du deinen Zuhörern genau die passenden Antworten und hast eine Schablone für alle möglichen Präsentationsformen – strukturiert, packend und klar.