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Wie du innere Stärke für einen starken Auftritt gewinnst

Eine schicke Präsi und „wie argumentiere ich richtig“, also Rhetorik allein hilft dir nicht allein, um Andere von deinen Ideen zu überzeugen – stark mit Worten zu sein. Also vor allem auch stark. In meiner Arbeit merke ich das auch immer wieder. In erster Linie kommen Menschen, die rhetorisches Handwerkszeug wollen, doch das will ja auch auf den Präsentierteller gebracht werden. Und daran hakt es dann meistens. Es braucht nämlich mehr… Persönlichkeit, Liebe zu Menschen und vor allem innere Stärke – eine starke innere Bühne. Und darum geht es jetzt hier, damit du weißt, wie du deine innere Bühne stärkst, um stark aufzutreten.

Was andere sagen könnten… 3 Tipps, damit dich diese Gedanken nicht verunsichern.

Fast jeder macht sich vor einem Vortrag (oder Video, Posting, Workshop, …) Gedanken darüber, was andere sagen und wie sie das finden, was wir ihnen präsentieren. Meist mit einem unguten Gefühl. ‚Wenn andere kein gutes Haar an meiner Präsentation lassen…‘ Manche lähmt das regelrecht und andere schmeißen vorher noch ihr ganzes Konzept um. Die Meinung anderer ist uns eben wichtig, doch sollten wir uns davon auch nicht allzu verrückt machen lassen. Was andere sagen, denken oder meinen, haben wir ja doch nicht in der Hand. Wie du aber mit dieser Unsicherheit und dem unguten Gefühl umgehen kannst, dazu bekommst du 3 Tipps. Du erfährst auch, was ich mache, wenn jemand kein gutes Haar an mir lässt und wieso ich die „Ist mir egal was andere sagen“-Denke blöd finde.

Sag doch auch mal was dazu (auch wenn du schüchtern bist)!

„Sagen Sie doch auch mal was dazu!“ Fast 50 Prozent rutscht dabei das Herz in die Hose – den schüchternen Menschen. Nicht, dass sie nichts zu sagen hätten. ‚Was, wenn ich jetzt etwas Blödes sage?‘ oder ‚Ist das überhaupt interessant genug?‘ Die Gedanken kreisen und kreisen und stressen. Schüchternen Menschen helfen keine Tschakka-Selbstbewusstseins-Tipps. Doch indem sie sich auf den Moment fokussieren, kommen sie aus ihrem Gedankenkarussell, werden unverkrampfter und sind weniger sprachlos. Wie das genau gehen kann, darüber spreche ich in dieser Podcastfolge. Außerdem schaue ich ein bisschen in die Köpfe schüchternen Menschen und mache ihnen Mut. Auch die Anderen 50 Prozent bekommen Tipps, wie sie mit Schüchternen umgehen können, damit sie nicht noch tiefer unter den Tisch rutschen.

Als Redner hast du nicht nur Freunde

Was machst du, wenn du völlig begeistert redest, in dein Publikum schaust und plötzlich… Du entdeckst ein grimmiges Gesicht. Bei vielen geht dann das Kopfkino los: ‚Mag der mich nicht?‘ ‚Habe ich was Blödes gesagt?‘ oder oder. Das kann einen beim Vortrag ganz schön aus dem Konzept bringen. Dabei muss es gar nichts mit dir zu tun haben. Andere Menschen habe andere Erwartungen – an dich, an dein Thema, an deinen Präsentationsstil. Oder sie haben eigentlich etwas Besseres vor. Da kannst du manchmal einfach nichts machen. Doch du kannst lernen, damit souverän umzugehen und im Vorfeld einige Dinge zu bedenken. Was das ist und wie du mit grimmigen und unaufmerksamen Zuhörern umgehen kannst, erfährst du in dieser Podcastfolge.