Wie du kurz und verständlich deine Angebote vorstellen kannst

Als Selbständige müssen wir immer wieder unsere Dienstleistungen, Produkte oder Angebote vorstellen. Da kommen wir schnell mal in den Erklärbär-Modus und vom Hölzchen aufs Stöckchen. Hauptsache da ist alles drin und alles genau erklärt. Unser Pitch wird dann auch manchmal ganz schön lang und wirr. Manchmal interessiert das dann auch kaum jemanden. Blöd! Dienstleistungen sind oft sehr komplex. Angebote verständlich, packend und kurz zu erklären, ist nicht so einfach, besonders wenn du etwas in die Tiefe gehen willst. Ich stelle dir in dieser Podcastfolge eine Struktur vor, die sich für viele Erklärbären und -innen eignet. So bekommt dein Pitch eine nachvollziehbare Struktur und wirkt professionell; gleichzeitig auch noch verständlich und auf den Punkt. / Folge 21

Sag mal kurz was zu…

Ok, mal eben was sagen… und dann auch noch kurz & knapp. Das treibt vielen Schweißperlen auf die Stirn. In wenigen Sätzen ein Statement, eine Antwort oder eine Argumentation liefern, fällt vielen schwer. Dann noch auf den Punkt kommen und so, dass alle das auch verstehen… Doch wie kriegst du nun ein paar Worte auf die Schnelle in einen sinnvollen Ablauf und kommst auch noch gut zum Punkt? Wie wäre es, wenn du einen Bauplan für dein nächstes Statement, deine Antwort oder eine kurze Argumentation hast, wenn es heißt: „Sag mal kurz was zu…“? Auch wenn „Rhetorik“ jetzt ganz schön trocken klingt, haben die alten Rhetoriker genau für diese Fälle ein klasse Rezept: Der 5-Satz. In dieser Podcastfolge stelle ich dir diesen einfachen Bauplan namens „5-Satz“ vor – theoretisch und praktisch. So wirst du nie mehr langatmig erklären und wirst auch besser verstanden. / Folge 20

Wie du beim Reden Missverständnisse vermeiden kannst

Vorrangig geht es beim Reden ja darum, mit Worten etwas zu bewirken. Unsere Präsentationen sind dann erfolgreich, wenn unsere beabsichtigte Reaktion auch eintritt. Auf jeden Fall wollen wir Missverständnisse vermeiden. Doch unsere Worte kommen nicht immer genauso an, wie wir uns das wünschen. Das liegt einerseits an uns als Redner oder Rednerin. Andererseits gehören auch immer zwei dazu: die Zuhörer und Zuhörerinnen. Was die aus deinen Worten interpretieren kannst du nicht beeinflussen. Du kannst jedoch dafür sorgen, dass deine Worte wenig Interpretationsspielraum zulassen und Missverständnisse erst gar nicht aufkommen. Wenn du EKSAKT kommunizierst, kannst du Missverständnisse vermeiden. Wie das geht und warum sich hier kein Rechtschreibfehler eingeschlichen hat, erfährst du in diesem Artikel.

Präsentationsfolien sind keine Teleprompter

Für dein Publikum sind Textwüsten und Zahlenwirrwarr auf Präsentationsfolien absolut nichts. Wenn deine PowerPoint-Folien für sich sprechen, weil sie sehr inhalts-VOLL sind, warum stehst DU dann da vorne auf dem Präsentierteller? Liest du das auch noch wie bei einem Teleprompter ab… Mal ehrlich… Schick das dann lieber per Mail und spare dir und den Anderen die Zeit! Betreute Lesegruppen haben wir im Alter wahrscheinlich noch genug. Scherz beiseite. Ich finde PowerPoint klasse, doch nur wenn die Folien gut gestaltet sind. Wie du das mit dem Text und den Tabellen auf einer Präsentationsfolie machen kannst, damit danach alle zufrieden sind, erfährst du jetzt in dieser Podcastfolge. / Folge 9

Von Zahlenmenschen und RTL-Typen

In dieser Folge erfährst du wissenschaftliches und humorvolles über den Kommunikationsstil von ZDF und RTL-Menschen. Dann weißt du 100%ig, wie dich Andere um 180 Grad endlich richtig verstehen. So in etwa würden Zahlenmenschen diesen Podcast ankündigen. RTL-Typen wahrscheinlich so: Wäre es nicht schön, wenn wir uns besser verstehen würden? Du darfst gespannt sein, denn gleich weißt du wie Menschen sprachlich zusammen auf Kuschelkurs gehen können. Zahlenmenschen und RTL-Typen sprechen zwei unterschiedliche Sprachen …und vielleicht verstehen sie sich deshalb nicht so gut. Wie du das ändern kannst und warum zweisprachig IN ist… hör rein! / Folge 8

Wie sich Zahlenmenschen und Gefühlstypen besser verstehen können

Manchmal sagen wir etwas und… Manchmal hören wir etwas und… Es trifft einfach nicht den richtigen Nerv. Nicht inhaltlich, sondern wie wir oder jemand spricht. Oft sprechen Menschen unterschiedliche Sprachen, die in ihrem Typ und damit ihren Bedürfnissen liegen. Da ist einerseits der Zahlenmensch, der seine Zahlen liebt und gern über Zahlen spricht. Und dann ist da der Gefühlstyp, der einfach „blumiger“ redet. Wie können sich Beide aber besser verstehen?

Das perfekte 4-MAT für deine Präsentation

Fragst du dich auch manchmal, wie du das, was du bei deinen Vorträgen loswerden willst, am besten rüberbringst? Und zwar so, dass du möglichst viele damit erreichst? Eine Struktur macht schon mal Sinn. Und deine Zuhörer wollen Antworten auf ihre Fragen im Kopf: Warum brauche ich das? Was passiert da? Wie geht das? Wozu ist das noch gut? usw. Mithilfe von 4-MAT gibst du deinen Zuhörern genau die passenden Antworten und hast eine Schablone für alle möglichen Präsentationsformen – strukturiert, packend und klar.

Auswendig lernen ok: So wirkt es beim Sprechen auch natürlich.

Jede Menge Menschen schreiben ihre Vorträge wortwörtlich auf und lernen sie dann auswendig. Kann man/frau machen, doch… es sollte nicht so klingen! Nun gibt es auch viele „Dafür´s“: Sicherheit beim Reden zum Beispiel. Und wenn du mit deinem auswendig gelernten Text besser präsentieren kannst, dann mach das! In dieser Podcastfolge bekommst du viele Tipps, damit es dann nicht hölzern und auswendig gelernt klingt, sondern beim Sprechen ganz natürlich wirkt.

Storytelling: Nur so kommt deine Information auch beim Zuhörer an

Die Werbung kennt und nutzt es schon lange. Und wir kennen es auch aus Kindertagen. Storytelling. Warum nicht auch eine Story in einer Business-Präsentation erzählen? Was am meisten nach einem Vortrag hängen bleibt, sind Geschichten. Wer keine erzählt, über den wird eine erzählt – von einer langweiligen und Zahlen-Daten-Fakten-lastigen Präsentation ohne Gehalt. Dabei sind die Inhalte meistens top. Sie kommen nur nicht an. Doch genau diese Inhalte in eine Geschichte gepackt, werden Eindruck hinterlassen. Wie und warum Storytelling funktioniert, auch wenn du keine Märchentante oder -onkel bist, das erfährst du in diesem Beitrag. Du bekommst auch Tipps um gute Storys zu finden und zu präsentieren.

Elevator Pitch: Und was machst du so beruflich?

„Und, was machen Sie so – beruflich?“ werden wir immer mal wieder gefragt. Was antwortest du? Wie stellst du dich vor? Antwortest du so: „Ähm, ja. Ich bin… und bin zuständig für… “ Also antwortest du mit Standardfloskeln oder wirfst mit deiner Berufsbezeichnung inklusive deiner Spezialisierungen und den vielen tricky Aufgaben, die dich täglich beschäftigen um dich? Und hat dein Gegenüber dann Fragezeichen im Gesicht oder einen ganz falschen Eindruck von dir?
Das ist ärgerlich. Vielleicht denkst du dir: ‚Mist. Beim nächsten Mal sollte ich das besser machen‘. Und das ist auch gut so. Denn nur mit einem schnittigen und knackigen Elevator Pitch triffst du bei deinem Gegenüber auf offene Ohren. Erfahre hier, wie du die Chance beim Schopf packen kannst und dein Gegenüber ein richtiges Bild von dir bekommt und neugierig wird.