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7 Schlüssel für überzeugende Präsentationen

Bewunderst du auch manchmal die, die einfach gut vor Menschen reden können? Und die bei Präsentationen so wirken, als wäre es das einfachste auf der Welt? Was solche Redner gemeinsam haben, sind verschiedene Schlüssel – in das Herz ihrer Zuhörer. Es sind nicht nur die Inhalte, sondern sie überzeugen vor allem persönlich. Und um diese Faktoren für überzeugende Präsentatinen geht es in dieser Podcastfolge. Du erfährst, warum und wie sie aus dir einen begeisternden Redner machen. Und du bekommst Tipps, um auch selbst einen guten Auftritt aufs Parkett zu legen.

Das Spiel mit dem Status

Es ist nicht, das dicke Bankkonto, die Gucci-Tasche oder der Porsche, die bestimmen, wer sich wem über- oder unterordnet. Es ist viel spannender: Es ist dein persönlicher Status – es ist das, was du ausstrahlst und wie du denkst. Das Spiel mit dem Status ist ein subtiles, aber sehr spannendes Spiel, dass du mitspielen solltest, um selbstbewusster aufzutreten und Vertrauen zu gewinnen. Ich zeige dir warum und wie es geht.

Der erste Eindruck: Wie du Sympathiepunkte sammeln kannst

Bevor du zeigen kannst, dass du gut bist, musst du gut wirken. Der erste Eindruck ist gnadenlos. Schon nach wenigen Augenblicken stecken dich andere in eine Schublade. In dieser Podcast-Folge erfährst du, wie du Sympathiepunkte sammeln kannst, um in die richtige Schublade zu kommen. Du bekommst viele Tipps für den besten ersten Eindruck rund um Körpersprache, Kleidung und Worte.

Authentisch sein: Wie du deine Rollen ausfüllen kannst

Authenti… was? Authentizität. Ein Wort, das sich nur schwer aussprechen lässt, aber authentisch sein, wir alle. Als authentisch bezeichnet zu werden, ist ein riesiges Kompliment. In der heutigen Zeit scheinen wir uns nach dem echten, maskenlosen Menschen und nach Glaubwürdigkeit zu sehnen. Aber wie können wir ganz wir selbst sein? Und können und sollen wir uns immer authentisch zeigen? Wie können wir glaubhaft wirken?

So schüttelst du dir eine gute Stegreifrede aus dem Ärmel

Sicher kennst du das: Du bist auf einer Veranstaltung, freust dich, mit Bekannten zu quatschen. Da bittet dich jemand, spontan ein paar Worte an die Gäste zu richten. Oder du bist in einem Meeting und dein Chef bittet dich, ein paar Worte zu einem bestimmten Thema zu sagen. Oh verdammt, eine Stegreifrede! Schon bei dem Gedanken daran, bekommen die meisten ganz großes Flattern, Schnappatmung und Schweißausbrüche. Doch keine Panik! Sicher ist eine Stegreifrede nicht jedermanns Sache, aber auch kein Hexenwerk. Hier kommen ein paar Tipps.

Warum Körpersprache automatisch ist

Weißt du, was du Präsentationen alles mit deinen Händen machst oder wie sich dein Gesicht in Gesprächen manchmal verzieht? Wahrscheinlich nicht. Denn Körpersprache läuft zu einem großen Teil automatisch ab – ist uns nicht bewusst. Sie plaudert ungefiltert aus, was uns gerade bewegt. Stimmen wir unserem Gegenüber zu oder finden wir sein Argument unmöglich? Freuen wir uns über das Gesagte oder macht es uns Angst? Noch bevor wir bewusst darüber nachdenken, spricht unser Körper die Antwort aus – mal mehr, mal weniger laut und deutlich. Doch was sagt unser Körper alles und vor allem warum?

Wohin mit meinen Händen?

Wohin nur mit den Händen? Es gibt so viele Möglichkeiten. Hände falten, verschränken, baumeln lassen… Aber: Was wirkt gestellt oder unfreundlich? Wie wirkt man sympathisch und selbstbewusst? Für eine optimale Haltung der Arme gibt es keine allgemeine Antwort. Zudem machen unsere Hände meistens sowieso was sie wollen. Aber wenn du dir dass bewusst machst, kannst du mit etwas Kosmetik deine Hände zu einem Helfer einer positiven und souveränen Ausstrahlung machen.

Blickkontakt: Sich in die Augen schauen

Ein fester und offener Blickkontakt, ist eine der wichtigsten Fähigkeiten, um Kontakte aufzubauen, zu pflegen oder seinen Standpunkt klar darzustellen. Blickkontakt halten zu können, zeugt von Selbstbewusstsein und Kompetenz. Es fällt vielen schwer diesen stetig zu halten, ohne das die Augen wegwandern. Hier erfährst du, wie du einen festen Blickkontakt trainieren kannst.

Ein Blick sagt mehr als tausend Worte

Der Blickkontakt ist eines der wirksamsten nonverbalen Signale. Was ein Blick jeweils bedeutet, ist ganz unterschiedlich und hängt von der Intensität und Dauer ab. Wer, wen, wie lange und wie oft anschaut, hinterlässt eine ganz unterschiedliche Wirkung. Schauen wir also mal etwas genauer hin.

Das ist mein Tanzbereich… oder: Wie viel Raum braucht der Mensch?

Wie sagte Johnny zu Baby in Dirty Dancing: „Das hier ist mein Tanzbereich und das hier ist dein Tanzbereich!“ Auch wenn es im Zwischenmenschlichen nicht immer ums Tanzen geht, es ist uns meist nicht recht, wenn uns jemand zu nahe kommt. Denn wir haben (unsichtbare) Grenzen. Welche ungeschriebenen Gesetze gelten im Spiel zwischen Nähe und Distanz? Was ist unser Raum? Und warum reagieren wir so extrem, wenn uns jemand zu sehr auf die Pelle rückt?