Wie du die ersten Minuten beim Vortrag gut „überlebst“

Das der Anfang eines Vortrages tricky ist, kennst du vielleicht auch – nicht nur inhaltlich. Viele erzählen mir, dass sich die ersten Minuten furchtbar anfühlen und die Nervosität deutlich ist. Die Stimme zittert dann auch im Wettbewerb mit den Knien. Nach einiger Zeit wird es deutlich besser. Jetzt bekommst du einfache Strategien, damit du die ersten Minuten beim Vortrag oder Video gut „überlebst“.

Nutze deine Bühne!

Egal ob du in einem Meetingraum präsentierst oder auf einer Konferenz einen Vortrag hältst: Du hast eine Bühne. Manchmal ist sie mini und manchmal sogar riesig. So oder so ist das der Raum, der nur dir gehört. Und dieser Raum wirkt mit dir, denn die Bühne umrahmt deine Präsentation. Lass sie also nicht längs liegen, sondern nutze sie für dich und setze dich und dein Thema damit professionell in Szene. Du kannst dich auf deiner Präsentationsfläche bewegen (oh ja, man muss nicht an einer Stelle stehen) oder verschiedene Stellen deines Vortrages von verschiedenen Positionen aus senden. Erfahre jetzt, was du genau mit dem Präsentierteller anstellen kannst, damit du und dein Vortrag optimal zur Wirkung kommen.

Wie du innere Stärke für einen starken Auftritt gewinnst

Eine schicke Präsi und „wie argumentiere ich richtig“, also Rhetorik allein hilft dir nicht allein, um Andere von deinen Ideen zu überzeugen – stark mit Worten zu sein. Also vor allem auch stark. In meiner Arbeit merke ich das auch immer wieder. In erster Linie kommen Menschen, die rhetorisches Handwerkszeug wollen, doch das will ja auch auf den Präsentierteller gebracht werden. Und daran hakt es dann meistens. Es braucht nämlich mehr… Persönlichkeit, Liebe zu Menschen und vor allem innere Stärke – eine starke innere Bühne. Und darum geht es jetzt hier, damit du weißt, wie du deine innere Bühne stärkst, um stark aufzutreten.

Was andere sagen könnten… 3 Tipps, damit dich diese Gedanken nicht verunsichern.

Fast jeder macht sich vor einem Vortrag (oder Video, Posting, Workshop, …) Gedanken darüber, was andere sagen und wie sie das finden, was wir ihnen präsentieren. Meist mit einem unguten Gefühl. ‚Wenn andere kein gutes Haar an meiner Präsentation lassen…‘ Manche lähmt das regelrecht und andere schmeißen vorher noch ihr ganzes Konzept um. Die Meinung anderer ist uns eben wichtig, doch sollten wir uns davon auch nicht allzu verrückt machen lassen. Was andere sagen, denken oder meinen, haben wir ja doch nicht in der Hand. Wie du aber mit dieser Unsicherheit und dem unguten Gefühl umgehen kannst, dazu bekommst du 3 Tipps. Du erfährst auch, was ich mache, wenn jemand kein gutes Haar an mir lässt und wieso ich die „Ist mir egal was andere sagen“-Denke blöd finde.

Mach mehr Pausen beim Reden, denn … Pausen. Machen. Sinn.

Wenn wir aufgeregt sind, plappern wir oft ohne Punkt und Komma. Dabei machen gerade Pausen beim Reden Sinn, wenn du nervös bist. Und sie schenken deinem Publikum Zeit, Zeit um nachzudenken, zu verstehen und dabei zu bleiben. Sprechpausen sind so wertvoll und so unterschätzt. Pausen. Machen. Sinn. …und wirken. Wie du Pausen beim Reden machen kannst und warum sie dich souveräner wirken lassen, das erfährst du in diesem Blog. Und du bekommst Tipps, um das Pausen-machen zu üben.

Selbstvertrauen gewinnen: So fühlst du dich vor und bei deiner Präsentation total souverän.

Stell dir vor, du fühlst dich voller Selbstvertrauen. …und dass kurz bevor und auch wenn du auf dem Präsentierteller stehst. Das wäre ein Traum? Das geht – ohne Zauberei! Willst du Selbstvertrauen gewinnen, dann mische dir einen starken Cocktail aus einer souveränen Körpersprache und stärkenden Gedanken. Denn so wie du sitzt oder stehst und so wie du denkst oder dir Gedanken machst, genauso fühlst du dich – voller Selbstvertrauen oder eben nicht. Jetzt erfährst du, wie du dich vor einem Auftritt stärken kannst und was in deinen Cocktail muss, damit du dich gut fühlst und auch noch so wirkst.

Wie du trotz Lampenfieber die Bühne eroberst

Zoom! Alle Augen richten sich auf dich. Du stehst im Mittelpunkt. Schon beim Gedanken daran rast dein Herz? Mit Lampenfieber bist du nicht allein. Angst vor Präsentationen, öffentlichen Auftritten, wichtigen Gesprächen oder Prüfungsangst zählen zu den Ängsten, unter denen wir am meisten leiden. Dabei kann ein gesundes Maß an Aufregung begeisternd wirken – auf dich und die Anderen. Doch wenn die Aufregung in Angst umschlägt, dann hilft kein tiefes Durchatmen und gut zureden mehr. Dein Lampenfieber steht dir im Weg – deine Leistungsfähigkeit leidet. Doch was kannst du tun, damit du das Lampenfieber beherrschst und nicht das Lampenfieber dich?