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Wie du bei Störungen während deines Vortrages ganz cool bleibst

Störungen in Präsentationen sind für viele Vortragende der Worst-Case. Klar, denn wir sind aufgeregt und dann quatschen zwei dauerhaft oder wieder Andere wollen dauernd klugscheißern. Oft stört uns das nur selbst. Auf dem Präsentierteller sind wir nämlich extrem dünnhäutig und schnell wird aus einer Mücke ein Elefant. Außerdem stören die wenigsten, um des Störens willen. Manche Störer haben nur gerade ein ganz anderes Bedürfnis. …und dann platzt es aus ihnen heraus, sie tippen auf ihrem Handy oder quatschen mit der Nachbarin. In dieser Podcastfolge schauen wir uns Störungen und die Menschen dahinter mal genauer an. Du bekommst Strategien für den Umgang mit 7 Typen von Störenfrieden, damit du souverän agieren kannst und nicht aus dem Konzept kommst. / Folge 14

Präsentieren im Team: Wie ihr optimal zusammen und sichtbar als Team präsentiert.

Ab und an heißt es: Wir präsentieren im Team. Eine Teampräsentation hat wirklich viele Vorteile. Und sie birgt auch Gefahren. Denn wenn uns sonst die Bühne allein gehört, sind wir nun zu zweit, zu dritt… Da laufen wir uns schnell mal über den Haufen oder den Rang ab. Da lehnen wir uns auch mal entspannt zurück und wirken in diesen Momenten unbeteiligt. Da verlassen wir uns auf unseren Teampartner und kommen selbst ins Schwimmen, wenn dieser schwimmt. Jetzt bekommst du Tipps, wie du mit deinem Team eine gute Performance ablieferst und ihr als Team wahrgenommen werdet. Du weißt dann, auf was ihr als Team achten solltet und wie ihr euch vorbereitet.

Storytelling: Wie du an Storys in Präsentationen feilst und sie präsentierst.

Eine gute Idee fürs Storytelling in einem Vortrag zu haben, ist das Eine. Storys in Präsentationen machen jedoch vorab viel Arbeit. Jede gute Geschichte braucht nämlich noch einen Feinschliff, damit sie in Präsentationen funktioniert. Wir wollen ja nicht als Märchenonkel oder Märchentante dastehen! Wie du deine Storys rund feilst und sie gut präsentierst, dazu bekommst du in dieser Folge 7 Tipps – von Dramaturgie über Nebenschauplätze und Kontext. So wird aus deiner Storyidee guter Inhalt für deine nächste Präsentation. Falls dir jetzt die Ideen ausgehen… Du bekommst auch Tipps, wo du gute Geschichten findest. / Folge 13

RICHTIG GUT PRÄSENTIEREN / Das Präsentationstraining

Im digitalen Zeitalter stehen gute Präsentationsfähigkeiten ganz oben, um sich beruflich zu etablieren und weiter zu kommen. Wer nicht gut reden kann, bleibt zurück. Jedoch ist Präsentieren eine Fähigkeit, die du trainieren kannst. Mit dem Präsentationstraining kommst du einen riesigen Schritt weiter. / Das STARK mit WORTEN Präsentationstraining in Köln

Storytelling in Präsentationen: Wie gute Geschichten aufgebaut sind.

Zahlen, Daten oder nüchterne Fakten gibt es in Präsentationen meist eine Menge. Häufig fehlen jedoch die emotionalen Momente. Und die stecken in Geschichten. Storys sind Emotionen pur und machen aus deinem Vortrag ein packendes Erlebnis. Sind es nicht die gut erzählten Storys, die Anderen noch lange in Erinnerung bleiben? Wenn du andere begeistern willst, kommst du also um Geschichten nicht herum. Doch was macht eine gute Geschichte aus? In dieser Podcastfolge bekommst du Tipps für gute Geschichten á la Hollywood, ohne dass deine Story nach Hollywood klingt, sondern auch fürs Business geeignet ist. Spannend? Dann höre dir diese Folge an und du weißt dann, wie gute Geschichten aufgebaut sind und warum Vorträge mehr Storys brauchen – auch im Job. / Folge 12

Was andere sagen könnten… 3 Tipps, damit dich diese Gedanken nicht verunsichern.

Fast jeder macht sich vor einem Vortrag (oder Video, Posting, Workshop, …) Gedanken darüber, was andere sagen und wie sie das finden, was wir ihnen präsentieren. Meist mit einem unguten Gefühl. ‚Wenn andere kein gutes Haar an meiner Präsentation lassen…‘ Manche lähmt das regelrecht und andere schmeißen vorher noch ihr ganzes Konzept um. Die Meinung anderer ist uns eben wichtig, doch sollten wir uns davon auch nicht allzu verrückt machen lassen. Was andere sagen, denken oder meinen, haben wir ja doch nicht in der Hand. Wie du aber mit dieser Unsicherheit und dem unguten Gefühl umgehen kannst, dazu bekommst du 3 Tipps. Du erfährst auch, was ich mache, wenn jemand kein gutes Haar an mir lässt und wieso ich die „Ist mir egal was andere sagen“-Denke blöd finde.

Deine Selbstpräsentation: Eine kleine Präsentation mit großer Wirkung.

Wahrscheinlich lieben die Wenigsten Vorstellungsrunden bei Veranstaltungen oder in Meetings. Vielleicht können sich auch nicht Viele mal in 2 bis 3 Sätze selbst präsentieren. Die Selbstpräsentation (oder: Elevator Pitch) ist für Viele so ein ungeliebtes Ding. Dabei hat sie eine so große Wirkung – hoffentlich im positiven Sinn, damit sich daraus neue gute Kontakte ergeben. Und wir brauchen die Selbstpräsentation so oft für Netzwerkveranstaltungen, Messen, … oder auch privat. Ein Grund mehr, sich dieser kleinen Präsentation zu widmen und dir Tipps zu geben, worauf du achten solltest, wenn du deine Selbstpräsentation vorbereitest. / Folge 11

Wer überzeugen will, muss sein Publikum bewegen

Bewegungen werden in Gang gesetzt. Produkte werden gekauft. Probleme werden gelöst. …durch das gesprochene Wort. Doch nicht durch das allein. Gute Rednerinnen können mit ihren Worten das Publikum bewegen. Gute Redner sind inhaltlich überzeugend. Sie beeindrucken und bewegen, weil sie ihr Publikum in Schwingung versetzen – auf der Beziehungsebene und emotional. Es geht beim Präsentieren aber nicht um denjenigen der vorne steht, sondern darum, das Publikum auf eine Reise mitzunehmen und sie zu begleiten. Und wie du beim Präsentieren dein Publikum bewegen kannst, dazu habe ich hier ein paar Ideen für dich.

Ähm, ja… Wie du Füllwörter beim Sprechen vermeiden kannst.

Ähm, ja, also… sind quasi Füllwörter. Nutzen wir viele davon und dann auch noch oft, wirken wir so, als ob wir keinen Plan haben. Blöd, dass wir das auch noch mit einem Laut füllen, der nicht sonderlich intelligent klingt. Oft nutzen wir sie häufig, wenn wir uns beim Sprechen vergaloppiert haben und nicht wissen, wie wir den schon sehr langen Satz zu Ende bringen. Statt eine lautlose Pause zu machen, füllen wir sie mit einem Laut. Das wirkt weniger souverän. Doch wie kann man nun diese Füllwörter vermeiden? Weißt du wie viele Füllwörter, du wann nutzt? Damit fängst du am besten an. Höre dir zu und mit den Tipps aus diesem Podcast lernst du, weniger Füllwörter zu benutzen. / Folge 10

Mach mehr Pausen beim Reden, denn … Pausen. Machen. Sinn.

Wenn wir aufgeregt sind, plappern wir oft ohne Punkt und Komma. Dabei machen gerade Pausen beim Reden Sinn, wenn du nervös bist. Und sie schenken deinem Publikum Zeit, Zeit um nachzudenken, zu verstehen und dabei zu bleiben. Sprechpausen sind so wertvoll und so unterschätzt. Pausen. Machen. Sinn. …und wirken. Wie du Pausen beim Reden machen kannst und warum sie dich souveräner wirken lassen, das erfährst du in diesem Blog. Und du bekommst Tipps, um das Pausen-machen zu üben.