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Storytelling in Präsentationen: Wie gute Geschichten aufgebaut sind.

Zahlen, Daten oder nüchterne Fakten gibt es in Präsentationen meist eine Menge. Häufig fehlen jedoch die emotionalen Momente. Und die stecken in Geschichten. Storys sind Emotionen pur und machen aus deinem Vortrag ein packendes Erlebnis. Sind es nicht die gut erzählten Storys, die Anderen noch lange in Erinnerung bleiben? Wenn du andere begeistern willst, kommst du also um Geschichten nicht herum. Doch was macht eine gute Geschichte aus? In dieser Podcastfolge bekommst du Tipps für gute Geschichten á la Hollywood, ohne dass deine Story nach Hollywood klingt, sondern auch fürs Business geeignet ist. Spannend? Dann höre dir diese Folge an und du weißt dann, wie gute Geschichten aufgebaut sind und warum Vorträge mehr Storys brauchen – auch im Job. / Folge 12

Was andere sagen könnten… 3 Tipps, damit dich diese Gedanken nicht verunsichern.

Fast jeder macht sich vor einem Vortrag (oder Video, Posting, Workshop, …) Gedanken darüber, was andere sagen und wie sie das finden, was wir ihnen präsentieren. Meist mit einem unguten Gefühl. ‚Wenn andere kein gutes Haar an meiner Präsentation lassen…‘ Manche lähmt das regelrecht und andere schmeißen vorher noch ihr ganzes Konzept um. Die Meinung anderer ist uns eben wichtig, doch sollten wir uns davon auch nicht allzu verrückt machen lassen. Was andere sagen, denken oder meinen, haben wir ja doch nicht in der Hand. Wie du aber mit dieser Unsicherheit und dem unguten Gefühl umgehen kannst, dazu bekommst du 3 Tipps. Du erfährst auch, was ich mache, wenn jemand kein gutes Haar an mir lässt und wieso ich die „Ist mir egal was andere sagen“-Denke blöd finde.

Deine Selbstpräsentation: Eine kleine Präsentation mit großer Wirkung.

Wahrscheinlich lieben die Wenigsten Vorstellungsrunden bei Veranstaltungen oder in Meetings. Vielleicht können sich auch nicht Viele mal in 2 bis 3 Sätze selbst präsentieren. Die Selbstpräsentation (oder: Elevator Pitch) ist für Viele so ein ungeliebtes Ding. Dabei hat sie eine so große Wirkung – hoffentlich im positiven Sinn, damit sich daraus neue gute Kontakte ergeben. Und wir brauchen die Selbstpräsentation so oft für Netzwerkveranstaltungen, Messen, … oder auch privat. Ein Grund mehr, sich dieser kleinen Präsentation zu widmen und dir Tipps zu geben, worauf du achten solltest, wenn du deine Selbstpräsentation vorbereitest. / Folge 11

Wer überzeugen will, muss sein Publikum bewegen

Bewegungen werden in Gang gesetzt. Produkte werden gekauft. Probleme werden gelöst. …durch das gesprochene Wort. Doch nicht durch das allein. Gute Rednerinnen können mit ihren Worten das Publikum bewegen. Gute Redner sind inhaltlich überzeugend. Sie beeindrucken und bewegen, weil sie ihr Publikum in Schwingung versetzen – auf der Beziehungsebene und emotional. Es geht beim Präsentieren aber nicht um denjenigen der vorne steht, sondern darum, das Publikum auf eine Reise mitzunehmen und sie zu begleiten. Und wie du beim Präsentieren dein Publikum bewegen kannst, dazu habe ich hier ein paar Ideen für dich.

Ähm, ja… Wie du Füllwörter beim Sprechen vermeiden kannst.

Ähm, ja, also… sind quasi Füllwörter. Nutzen wir viele davon und dann auch noch oft, wirken wir so, als ob wir keinen Plan haben. Blöd, dass wir das auch noch mit einem Laut füllen, der nicht sonderlich intelligent klingt. Oft nutzen wir sie häufig, wenn wir uns beim Sprechen vergaloppiert haben und nicht wissen, wie wir den schon sehr langen Satz zu Ende bringen. Statt eine lautlose Pause zu machen, füllen wir sie mit einem Laut. Das wirkt weniger souverän. Doch wie kann man nun diese Füllwörter vermeiden? Weißt du wie viele Füllwörter, du wann nutzt? Damit fängst du am besten an. Höre dir zu und mit den Tipps aus diesem Podcast lernst du, weniger Füllwörter zu benutzen. / Folge 10

Mach mehr Pausen beim Reden, denn … Pausen. Machen. Sinn.

Wenn wir aufgeregt sind, plappern wir oft ohne Punkt und Komma. Dabei machen gerade Pausen beim Reden Sinn, wenn du nervös bist. Und sie schenken deinem Publikum Zeit, Zeit um nachzudenken, zu verstehen und dabei zu bleiben. Sprechpausen sind so wertvoll und so unterschätzt. Pausen. Machen. Sinn. …und wirken. Wie du Pausen beim Reden machen kannst und warum sie dich souveräner wirken lassen, das erfährst du in diesem Blog. Und du bekommst Tipps, um das Pausen-machen zu üben.

Präsentationsfolien sind keine Teleprompter

Für dein Publikum sind Textwüsten und Zahlenwirrwarr auf Präsentationsfolien absolut nichts. Wenn deine PowerPoint-Folien für sich sprechen, weil sie sehr inhalts-VOLL sind, warum stehst DU dann da vorne auf dem Präsentierteller? Liest du das auch noch wie bei einem Teleprompter ab… Mal ehrlich… Schick das dann lieber per Mail und spare dir und den Anderen die Zeit! Betreute Lesegruppen haben wir im Alter wahrscheinlich noch genug. Scherz beiseite. Ich finde PowerPoint klasse, doch nur wenn die Folien gut gestaltet sind. Wie du das mit dem Text und den Tabellen auf einer Präsentationsfolie machen kannst, damit danach alle zufrieden sind, erfährst du jetzt in dieser Podcastfolge. / Folge 9

Selbstvertrauen gewinnen: So fühlst du dich vor und bei deiner Präsentation total souverän.

Stell dir vor, du fühlst dich voller Selbstvertrauen. …und dass kurz bevor und auch wenn du auf dem Präsentierteller stehst. Das wäre ein Traum? Das geht – ohne Zauberei! Willst du Selbstvertrauen gewinnen, dann mische dir einen starken Cocktail aus einer souveränen Körpersprache und stärkenden Gedanken. Denn so wie du sitzt oder stehst und so wie du denkst oder dir Gedanken machst, genauso fühlst du dich – voller Selbstvertrauen oder eben nicht. Jetzt erfährst du, wie du dich vor einem Auftritt stärken kannst und was in deinen Cocktail muss, damit du dich gut fühlst und auch noch so wirkst.

Vergiss die 7-38-55 Regel!

Manchmal kommen Menschen in meine Körpersprache-Workshops, weil ihnen jemand sagte, dass es egal ist, WAS sie sagen, Hauptsache, sie wirken gut. Das regt mich auf! Immer noch kursiert die 7-38-55 Regel in deutschen Trainings-Wohnzimmern. Das ist ein Mythos, über den sich sogar der „Erfinder“ Albert Mehrabian aufregt. Es ist eben doch wichtig, WAS du sagst. Es ist eben doch wichtig, welche Worte aus deinem Mund kommen. Und es ist eben doch wichtig, dass du dein Thema drauf hast.

Wie viel Text darf auf eine Präsentationsfolie?

Vielleicht erinnerst du dich auch an Meetings mit PowerPoint-Präsentationen, bei denen die Folien nur so überquollen – vor Text. PowerPoint ist ja auch echt verlockend. Laptop auf und … Text rein. Böse Falle. Betreute Lesegruppe. Denn wenn auf deinen Folien schon alles draufsteht, brauchst du sie eigentlich nicht mehr zu präsentieren. Schicke eine Mail. So mutierst du wenigstens nicht zum Vorleser. Scherz beiseite. Wie du das mit dem Text auf einer Präsentationsfolie machen kannst, damit danach alle zufrieden sind, erfährst du hier.