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Überzeugend Präsentieren – ohne selbst überzeugt zu sein

Sicher kennst du die Momente, in denen du etwas präsentieren musst – ohne dass du das Thema jetzt super findest. Oder das Projekt, das du bei Kunden oder in einem Meeting präsentieren sollst, ist so …naja. Und da heißt es immer, dass man begeistert sein soll, um das Publikum mitzureißen. Soweit die Überzeugend Präsentieren – Theorie. In Wirklichkeit ist das jedoch nicht so. Und nun? Es gibt Strategien, die dir helfen, Freude an deinem Auftritt zu haben und überzeugend zu präsentieren. Davon stelle ich dir in diesem Artikel 5 vor.

Präsentieren im Team: Wie ihr optimal zusammen und sichtbar als Team präsentiert.

Ab und an heißt es: Wir präsentieren im Team. Eine Teampräsentation hat wirklich viele Vorteile. Und sie birgt auch Gefahren. Denn wenn uns sonst die Bühne allein gehört, sind wir nun zu zweit, zu dritt… Da laufen wir uns schnell mal über den Haufen oder den Rang ab. Da lehnen wir uns auch mal entspannt zurück und wirken in diesen Momenten unbeteiligt. Da verlassen wir uns auf unseren Teampartner und kommen selbst ins Schwimmen, wenn dieser schwimmt. Jetzt bekommst du Tipps, wie du mit deinem Team eine gute Performance ablieferst und ihr als Team wahrgenommen werdet. Du weißt dann, auf was ihr als Team achten solltet und wie ihr euch vorbereitet.

RICHTIG GUT PRÄSENTIEREN / Das Präsentationstraining

Im digitalen Zeitalter stehen gute Präsentationsfähigkeiten ganz oben, um sich beruflich zu etablieren und weiter zu kommen. Wer nicht gut reden kann, bleibt zurück. Jedoch ist Präsentieren eine Fähigkeit, die du trainieren kannst. Mit dem Präsentationstraining kommst du einen riesigen Schritt weiter. / Das STARK mit WORTEN Präsentationstraining in Köln

Wie du beim Reden Missverständnisse vermeiden kannst

Vorrangig geht es beim Reden ja darum, mit Worten etwas zu bewirken. Unsere Präsentationen sind dann erfolgreich, wenn unsere beabsichtigte Reaktion auch eintritt. Auf jeden Fall wollen wir Missverständnisse vermeiden. Doch unsere Worte kommen nicht immer genauso an, wie wir uns das wünschen. Das liegt einerseits an uns als Redner oder Rednerin. Andererseits gehören auch immer zwei dazu: die Zuhörer und Zuhörerinnen. Was die aus deinen Worten interpretieren kannst du nicht beeinflussen. Du kannst jedoch dafür sorgen, dass deine Worte wenig Interpretationsspielraum zulassen und Missverständnisse erst gar nicht aufkommen. Wenn du EKSAKT kommunizierst, kannst du Missverständnisse vermeiden. Wie das geht und warum sich hier kein Rechtschreibfehler eingeschlichen hat, erfährst du in diesem Artikel.

Wer überzeugen will, muss sein Publikum bewegen

Bewegungen werden in Gang gesetzt. Produkte werden gekauft. Probleme werden gelöst. …durch das gesprochene Wort. Doch nicht durch das allein. Gute Rednerinnen können mit ihren Worten das Publikum bewegen. Gute Redner sind inhaltlich überzeugend. Sie beeindrucken und bewegen, weil sie ihr Publikum in Schwingung versetzen – auf der Beziehungsebene und emotional. Es geht beim Präsentieren aber nicht um denjenigen der vorne steht, sondern darum, das Publikum auf eine Reise mitzunehmen und sie zu begleiten. Und wie du beim Präsentieren dein Publikum bewegen kannst, dazu habe ich hier ein paar Ideen für dich.

Ähm, ja… Wie du Füllwörter beim Sprechen vermeiden kannst.

Ähm, ja, also… sind quasi Füllwörter. Nutzen wir viele davon und dann auch noch oft, wirken wir so, als ob wir keinen Plan haben. Blöd, dass wir das auch noch mit einem Laut füllen, der nicht sonderlich intelligent klingt. Oft nutzen wir sie häufig, wenn wir uns beim Sprechen vergaloppiert haben und nicht wissen, wie wir den schon sehr langen Satz zu Ende bringen. Statt eine lautlose Pause zu machen, füllen wir sie mit einem Laut. Das wirkt weniger souverän. Doch wie kann man nun diese Füllwörter vermeiden? Weißt du wie viele Füllwörter, du wann nutzt? Damit fängst du am besten an. Höre dir zu und mit den Tipps aus diesem Podcast lernst du, weniger Füllwörter zu benutzen. / Folge 10

Mach mehr Pausen beim Reden, denn … Pausen. Machen. Sinn.

Wenn wir aufgeregt sind, plappern wir oft ohne Punkt und Komma. Dabei machen gerade Pausen beim Reden Sinn, wenn du nervös bist. Und sie schenken deinem Publikum Zeit, Zeit um nachzudenken, zu verstehen und dabei zu bleiben. Sprechpausen sind so wertvoll und so unterschätzt. Pausen. Machen. Sinn. …und wirken. Wie du Pausen beim Reden machen kannst und warum sie dich souveräner wirken lassen, das erfährst du in diesem Blog. Und du bekommst Tipps, um das Pausen-machen zu üben.

Selbstpräsentation: So überzeugst du mit deinem Elevator Pitch.

Willst du nie wieder ins Schwitzen kommen, wenn du dich „mal eben kurz vorstellen“ sollst? …dann komm in den Workshop: Deine Selbstpräsentation: So überzeugst du mit einem spannenden Elevator Pitch. Du bekommst das Handwerkszeug, um dich überzeugend vorzustellen. Du erfährst, wie du in wenigen Sätzen, leicht und auf den Punkt Interesse weckst und souverän auftrittst. …und wirst dich auf die nächsten Vorstellungsrunden oder Vorstellungsgespräche freuen. Versprochen!

STARK sein. STARK auftreten. STARK wirken.

STARK sein. STARK auftreten. STARK wirken. Im digitalen Zeitalter stehen gute Präsentationsfähigkeiten ganz oben, um sich beruflich zu etablieren und weiter zu kommen. Wer nicht gut reden kann, bleibt zurück. Jedoch ist Präsentieren eine Fähigkeit, die du trainieren kannst. Kein Grund also, sich davor zu drücken. SICHERHEIT. MACHT. ANERKENNUNG.

Präsentationsfolien sind keine Teleprompter

Für dein Publikum sind Textwüsten und Zahlenwirrwarr auf Präsentationsfolien absolut nichts. Wenn deine PowerPoint-Folien für sich sprechen, weil sie sehr inhalts-VOLL sind, warum stehst DU dann da vorne auf dem Präsentierteller? Liest du das auch noch wie bei einem Teleprompter ab… Mal ehrlich… Schick das dann lieber per Mail und spare dir und den Anderen die Zeit! Betreute Lesegruppen haben wir im Alter wahrscheinlich noch genug. Scherz beiseite. Ich finde PowerPoint klasse, doch nur wenn die Folien gut gestaltet sind. Wie du das mit dem Text und den Tabellen auf einer Präsentationsfolie machen kannst, damit danach alle zufrieden sind, erfährst du jetzt in dieser Podcastfolge. / Folge 9