Vergiss niemals den Call-to-Action

Kann ich dich auch buchen? Klar, logisch. Nö, nicht immer logisch, wenn der Call-to-Action am Ende deines Blogartikels, deines Videos oder deines Vortrages fehlt. Deine Leser und Hörerinnen wollen explizit nochmal wissen, wie es weitergeht. Jeder digitale und analoge Inhalt braucht eine eindeutige und lust-machende Handlungsaufforderung. Kurz sollte das Ganze natürlich auch noch sein. Dieser kleine Teil ist immer auch ein wichtiges Conversion-Element. In dieser Folge erfährst du, worauf es beim Call-to-Action ankommt und ich ihn lieber Call-to-Value nenne. / Folge 36

So rutscht dir am Anfang vom Vortrag nicht das Herz in die Hose

Am Anfang vom Vortrag fühlen wir uns oft noch sehr unsicher und steif. Viele sagen, dass das nach ein paar Minuten weg ist. Vielleicht kennst du das auch. Viele müssen sich erstmal warm labern. Es gibt jetzt kein ultimatives Mittel gegen diese Aufregung und Unsicherheit, doch ein paar wirksame Strategien. Darüber spreche ich in dieser Podcastfolge und gebe dir Tipps. Tipps, damit es für dich leichter wird, die ersten Minuten bei einer Präsentation nicht nur zu „überleben“, sondern grandios und souverän zu performen. / Folge 34

Diese 7 Punkte dürfen in keinem Schluss beim Vortrag fehlen

Präsentationen brauchen eine starke Einleitung. Doch auch der Schluss beim Vortrag ist wichtig — für deine Wirkung und die Wirkung des Gesagten. Der letzte Eindruck bleibt – hoffentlich positiv. Hier heißt es also nicht: Schnell von der Bühne flitzen oder hektisch die Kamera ausmachen, sondern nochmal deine Kompetenz unterstreichen, so dass Menschen sich gern an dich und ein Thema erinnern und mehr wollen. In dieser Folge bekommst du 7 Punkte, die am Ende deines Vortrages nicht fehlen sollten. / Folge 33

Wie du vor der Kamera eine gute Figur machst

Früher – also vor Corona – war Körpersprache auf der Bühne oder in „echten“ Trainings voll das Thema. Ich hatte auch da schon oft von der Performance im Videocall gesprochen, doch das war noch weit weg. Jetzt ist es Alltag – Videokonferenzen, ganze Vorträge oder Coachings – aber auch die Videos aus der Konserve sind voll da und mehr als nur heißer Sch***. Inzwischen haben sich viele an die Technik gewöhnt und jetzt sind sie da… Die Fragen zur Körpersprache und Performance vor der Kamera. Ein Grund mehr für dich dieses Thema in dieser Podcastfolge aufzunehmen und dir 5 einfache Tipps für deine Performance zu geben, damit du für deine Zielgruppe stark vor der Kamera präsentierst. / Folge 30

Selbstbild und Fremdbild: Wie wirke ich eigentlich?

„Du wirkst so souverän“, höre ich oft. Puh. Bin ich gar nicht immer. Das gibt es Momente, in denen ich mich ganz klein fühle. Wahrscheinlich hast du so etwas auch schon erlebt – vielleicht auch andersherum. So oder so: Das Bild, was wir von uns haben, ist nicht immer genau das, was andere wahrnehmen. Wir haben alle blinde Flecken bezüglich unserer Wirkung und malen uns manchmal auch Wunschbilder. Wenn jedoch etwas an deinem Auftritt in Vorträgen und Videos oder deinem ganzen Marketing nicht zusammenpasst, dann merken das Menschen. …und werden wahrscheinlich nicht deine Kundinnen, weil sie kein gutes Gefühl haben. Wieso du dein Selbstbild und Fremdbild checken solltest, damit du stark auftrittst und glaubwürdig wirkst, erfährst du jetzt.

Präsentationen beenden: So macht es am Ende nochmal Bähm.

„Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Haben Sie noch Fragen?“ So oder so ähnlich klingen oft die letzten Worte bei Präsentationen. Mal ehrlich: Langweiliger geht es kaum, oder? …und soll das alles sein, was am Ende bleibt? Auf keinen Fall! Deine Vorträge oder Videos solltest du unbedingt eindrucksvoller beenden. Hier kannst du nochmal richtig punkten; eine Wirkung schaffen, die positiv nach klingt. Vielleicht sogar neue Kunden gewinnen und auf deine Angebote aufmerksam machen. Was solltest du also vermeiden? Wie kannst du deine Präsentationen beenden und den besten Eindruck hinterlassen?

5 sprachliche Fallen, in die nur Weicheier tappen

Nur wer stark formuliert, wirkt überzeugend und glaubwürdig. Das wissen wir alle. Doch… Wir tappen hin und wieder – oft ganz unbewusst – in diese blöden sprachlichen Fallen: Worte, die unsere Aussagen schwächen oder sie sogar ganz zurücknehmen. Und das ist besonders schade, wenn es um die Wurscht geht – in Vorträgen, Videos oder Gesprächen mit potenziellen Kunden. Da weichen Konjunktive unsere Aussagen auf und mit einem Wort erscheinen wir weniger souverän und überzeugend. Oder wir machen uns direkt mit einem kurzen Satz klein und unbedeutend. Doch ab jetzt tappen nur noch die Weicheier in sprachliche Fallen, denn nach dieser Podcastfolge kennst du die 5 Souveränitätskiller und kannst sie vermeiden. / Folge 27

Wie du sprachliche Bilder nutzt, um Fakten zu erläutern

Fakten sind Fakten. Trocken und abstrakt. Fakten sind wichtig, doch… Erreichen sie (immer) die Gehirne anderer oder bleiben sogar noch im Gedächtnis? Eher nicht. Wie gern beschreiben wir jedoch die theoretische Basis unserer Methoden oder Produkte. Die Infos sind wichtig, doch faktisch locken wir damit niemanden hinterm Ofen vor. Baue daraus lieber Verständnisbrücken mit sprachlichen Bildern. Lass Bilder in den Köpfen deiner Zuhörer oder Leserinnen entstehen, dann wird sogar Zahlen- und Faktenkram klar wie Kloßbrühe. Wie das geht und warum es wirkt, erfährst du jetzt.

3 Tipps, damit die Meinung anderer nicht an deinem Selbstwert knabbert

Noch bevor wir manchmal einen Vortrag halten oder ein Video bei YouTube hochladen da kommen sie … die Gedanken, was Andere wohl dazu sagen … und was, wenn die das blöd finden. Kennst du das? Das Blöde ist: Es gibt immer jemanden, der es blöd findet. Das hat oft nichts mit dir zu tun und schon gar nicht mit deiner Persönlichkeit. Die Meinung anderer darf niemals (!) an deinem Selbstwert knabbern. Die Meinung anderer soll dir nur helfen, zu reflektieren und in deinen Vorträgen oder Videos besser zu werden. Damit sie jedoch nicht an deinem Selbstwert nagt und dich nicht schon im Vorfeld blockiert, bekommst du hier 3 Tipps für innere Stärke. / Folge 26

Halte Blickkontakt …denn ein Blick sagt mehr als tausend Worte!

Der Blickkontakt ist eines der wirksamsten nonverbalen Signale. Wir können mit unseren Augen das aussprechen, was wir nicht sagen wollen oder können. Fakt ist auch, dass der Blickkontakt darüber entscheidet, ob dich dein Publikum oder die Menschen, die sich z.B. ein Video von dir ansehen, sympathisch finden – oder auch nicht. Im Gespräch mit einer Interessentin kann dein Blickkontakt darüber entscheiden, ob es deine neue Kundin wird – oder auch nicht. Kontakt, Wirkung oder Interesse… dein Blick sagt mehr als tausend Worte – nicht nur in der Liebe, sondern auch im Business. Doch was genau und wie kannst du ihn gezielt zur Kundengewinnung einsetzen? Das schauen wir uns jetzt zusammen an.