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Ich bin eine Mogelpackung

Viele kennen dieses komische Gefühl. Das Gefühl, dass sie gleich auffliegen. Das Gefühl, als Mogelpackung enttarnt zu werden. Das Gefühl, ein Hochstapler zu sein. Komische Gedanken kreisen einem manchmal durch den Kopf. Es trifft vor allem die, die sehr reflektiert sind. Und die, die es eigentlich draufhaben. Eigentlich! Denn das Gefühl ist wie eine Bremse. Es macht Angst. Angst all dem, was wir selbst und Andere von uns erwarten, nicht gerecht zu werden. Die Psychologen nennen es Hochstapler-Syndrom. Es scheint also etwas Bekanntes zu sein. Doch warum reden wir nicht darüber? Warum schleppen wir es selbst mit uns rum? Und wie kommt man da raus und gewinnt Selbstvertrauen? In dieser Podcastfolge zeige ich dir 5 Wege, damit du dich nicht als Mogelpackung fühlst und mit Selbstvertrauen an deine nächsten Vorträge (und auch andere Projekte) gehst. / Folge 18

Nutze deine Bühne!

Egal ob du in einem Meetingraum präsentierst oder auf einer Konferenz einen Vortrag hältst: Du hast eine Bühne. Manchmal ist sie mini und manchmal sogar riesig. So oder so ist das der Raum, der nur dir gehört. Und dieser Raum wirkt mit dir, denn die Bühne umrahmt deine Präsentation. Lass sie also nicht längs liegen, sondern nutze sie für dich und setze dich und dein Thema damit professionell in Szene. Du kannst dich auf deiner Präsentationsfläche bewegen (oh ja, man muss nicht an einer Stelle stehen) oder verschiedene Stellen deines Vortrages von verschiedenen Positionen aus senden. Erfahre jetzt, was du genau mit dem Präsentierteller anstellen kannst, damit du und dein Vortrag optimal zur Wirkung kommen.

Folienschlacht war gestern

An PowerPoint scheiden sich die Geister. Es liegt wahrscheinlich daran, dass viele eine Folienschlacht auf sich zukommen sehen – oder selbst welche veranstalten. Viele finden Folienschlachten blöd, langweilig und visuell grenzwertig, doch… Es machen ja alle so – mit PowerPoint (oder Keynote). So schön und praktisch PowerPoint auch sein mag… Achtung! Folien sind nicht alles, um gut zu präsentieren. Scheinbar kennen und nutzen wir alle PowerPoint, doch wie man/frau DAS richtig und sinnvoll beim Präsentieren benutzt, zeigt uns niemand. Gute Vorbilder gibt es dann auch selten. Anlass für mich, das Thema in dieser Podcastfolge auseinanderzunehmen und dir Tipps zu geben, damit du schlauer und überzeugender mit PowerPoint präsentierst. / Folge 17

Wie du innere Stärke für einen starken Auftritt gewinnst

Eine schicke Präsi und „wie argumentiere ich richtig“, also Rhetorik allein hilft dir nicht allein, um Andere von deinen Ideen zu überzeugen – stark mit Worten zu sein. Also vor allem auch stark. In meiner Arbeit merke ich das auch immer wieder. In erster Linie kommen Menschen, die rhetorisches Handwerkszeug wollen, doch das will ja auch auf den Präsentierteller gebracht werden. Und daran hakt es dann meistens. Es braucht nämlich mehr… Persönlichkeit, Liebe zu Menschen und vor allem innere Stärke – eine starke innere Bühne. Und darum geht es jetzt hier, damit du weißt, wie du deine innere Bühne stärkst, um stark aufzutreten.

So kannst du dir ganz leicht deinen Vortrag einprägen

…wenn die Zeit mal wieder nicht reicht, um die Präsentation top vorzubereiten. Und du dir dann auch noch deinen Vortrag einprägen willst… Kennst du das? Wir wollen auf der Bühne alle glänzen. Frei Sprechen wäre wunderbar. Doch die Realität ist leider eine Andere. Oft schaffen wir es gerade noch, uns inhaltlich etwas zu überlegen. Am nächsten Tag ist Präsentationstime. Mir geht das auch manchmal so. Ich habe da eine coole Methode, wie ich mir meine Inhalte grob „drauf schaffe“. Weil sie so genial einfach ist, teile ich sie in dieser Podcastfolge gern mit dir. Damit kannst auch du besser und vor allem sicherer präsentieren ohne, dass du dir Wort für Wort alles aus deinem Vortrag einprägen musst. / Folge 16

Das ABC der guten Vorbereitung auf einen Vortrag

Blöde Überraschungen beim Präsentieren kann wirklich niemand gebrauchen. Bei der Vorbereitung auf einen Vortrag haben wir jedoch meist nur unsere Inhalte im Blick. Doch gibt es überhaupt die Möglichkeit mit PowerPoint zu präsentieren? Steht dort ein Flipchart (auch noch mit leerem Papier) und funktioniert das WLan? Das kann uns ganz schön aus dem Konzept bringen, wenn wir nicht geplant starten können. Doch vieles kannst du im Vorfeld prüfen und dich dann an deine Inhalte machen. Das gibt dir Sicherheit und dein Vortrag kann wie geplant starten. Was du bei deiner organisatorischen Vorbereitung auf einen Vortrag alles checken kannst und solltest, erfährst du jetzt.

Überzeugend Präsentieren – ohne selbst überzeugt zu sein

Sicher kennst du die Momente, in denen du etwas präsentieren musst – ohne dass du das Thema jetzt super findest. Oder das Projekt, das du bei Kunden oder in einem Meeting präsentieren sollst, ist so …naja. Und da heißt es immer, dass man begeistert sein soll, um das Publikum mitzureißen. Soweit die Überzeugend Präsentieren – Theorie. In Wirklichkeit ist das jedoch nicht so. Und nun? Es gibt Strategien, die dir helfen, Freude an deinem Auftritt zu haben und überzeugend zu präsentieren. Davon stelle ich dir in diesem Artikel 5 vor.

Wie du bei Störungen während deines Vortrages ganz cool bleibst

Störungen in Präsentationen sind für viele Vortragende der Worst-Case. Klar, denn wir sind aufgeregt und dann quatschen zwei dauerhaft oder wieder Andere wollen dauernd klugscheißern. Oft stört uns das nur selbst. Auf dem Präsentierteller sind wir nämlich extrem dünnhäutig und schnell wird aus einer Mücke ein Elefant. Außerdem stören die wenigsten, um des Störens willen. Manche Störer haben nur gerade ein ganz anderes Bedürfnis. …und dann platzt es aus ihnen heraus, sie tippen auf ihrem Handy oder quatschen mit der Nachbarin. In dieser Podcastfolge schauen wir uns Störungen und die Menschen dahinter mal genauer an. Du bekommst Strategien für den Umgang mit 7 Typen von Störenfrieden, damit du souverän agieren kannst und nicht aus dem Konzept kommst. / Folge 14

Wer überzeugen will, muss sein Publikum bewegen

Bewegungen werden in Gang gesetzt. Produkte werden gekauft. Probleme werden gelöst. …durch das gesprochene Wort. Doch nicht durch das allein. Gute Rednerinnen können mit ihren Worten das Publikum bewegen. Gute Redner sind inhaltlich überzeugend. Sie beeindrucken und bewegen, weil sie ihr Publikum in Schwingung versetzen – auf der Beziehungsebene und emotional. Es geht beim Präsentieren aber nicht um denjenigen der vorne steht, sondern darum, das Publikum auf eine Reise mitzunehmen und sie zu begleiten. Und wie du beim Präsentieren dein Publikum bewegen kannst, dazu habe ich hier ein paar Ideen für dich.

Mach mehr Pausen beim Reden, denn … Pausen. Machen. Sinn.

Wenn wir aufgeregt sind, plappern wir oft ohne Punkt und Komma. Dabei machen gerade Pausen beim Reden Sinn, wenn du nervös bist. Und sie schenken deinem Publikum Zeit, Zeit um nachzudenken, zu verstehen und dabei zu bleiben. Sprechpausen sind so wertvoll und so unterschätzt. Pausen. Machen. Sinn. …und wirken. Wie du Pausen beim Reden machen kannst und warum sie dich souveräner wirken lassen, das erfährst du in diesem Blog. Und du bekommst Tipps, um das Pausen-machen zu üben.