Halte Blickkontakt …denn ein Blick sagt mehr als tausend Worte!

Der Blickkontakt ist eines der wirksamsten nonverbalen Signale. Wir können mit unseren Augen das aussprechen, was wir nicht sagen wollen oder können. Fakt ist auch, dass der Blickkontakt darüber entscheidet, ob dich dein Publikum oder die Menschen, die sich z.B. ein Video von dir ansehen, sympathisch finden – oder auch nicht. Im Gespräch mit einer Interessentin kann dein Blickkontakt darüber entscheiden, ob es deine neue Kundin wird – oder auch nicht. Kontakt, Wirkung oder Interesse… dein Blick sagt mehr als tausend Worte – nicht nur in der Liebe, sondern auch im Business. Doch was genau und wie kannst du ihn gezielt zur Kundengewinnung einsetzen? Das schauen wir uns jetzt zusammen an.

Selbstmarketing für Selbständige: Sei bloß keine Bückware

Glaubst du, dass allein deine Arbeit mit deinen Kunden zählt, um dein Business stabil und erfolgreich am Laufen zu halten? Schön wärs! Dann könnten wir uns das Social-Media-Getrommel sparen und alle machen ihren Job. Hinkt. Merkste selber. Denn über dein Business musst du unbedingt sprechen. Sonst weiß niemand, dass man bei dir etwas einkaufen oder dich buchen kann. Bückware eben. Lasst uns mal über Selbstmarketing sprechen und welche Rädchen dir dabei helfen, auch wenn du keine Rampensau bist.

Natürlich souverän Auftreten – Kurs plus Coaching

Der Online-Kurs für Selbständige, die STARK mit WORTEN auftreten wollen. Lerne, wie du selbstbewusst auf der Bühne oder vor der Kamera stehst und dabei entspannt, sympathisch – aber auch überzeugend auftrittst. Gewinne Selbstvertrauen für Vorträge, Videos oder Interviews. Setzte deine Körpersprache und Stimme überzeugend und natürlich ein. Wirke souverän und sympathisch auf der Bühne und vor der Kamera.

Online-Präsentationen sind wie „normale“ Präsentationen. NICHT.

Von heute auf morgen online arbeiten… Seminare, Vorträge, Meetings. Seit dem Frühjahr 2020 muss plötzlich alles online sein. Vielleicht denken viele, eine Präsentation ist eine Präsentation. PowerPoint an und halt in die Kamera labern. Geht. Ist aber auf der anderen Seite des Bildschirms blöd. Präsenz-Präsentationen 1:1 zu Online-Präsentationen switchen, ist nur in Teilen möglich. Dazu jetzt Tipps, damit deine nächste Online-Präsentation ganz einfach und ganz klasse wird.

Wie du die ersten Minuten beim Vortrag gut „überlebst“

Das der Anfang eines Vortrages tricky ist, kennst du vielleicht auch – nicht nur inhaltlich. Viele erzählen mir, dass sich die ersten Minuten furchtbar anfühlen und die Nervosität deutlich ist. Die Stimme zittert dann auch im Wettbewerb mit den Knien. Nach einiger Zeit wird es deutlich besser. Jetzt bekommst du einfache Strategien, damit du die ersten Minuten beim Vortrag oder Video gut „überlebst“.

Wieso du dir die Kraft der Worte bewusst machen solltest

Worte sind mehr als nur aneinander gereihte Buchstaben. Worte können uns begeistern, uns Hoffnung machen oder Vertrauen auslösen. Worte können jedoch auch lähmen, traurig oder missmutig machen. Die Kraft der Worte löst Bilder, Gefühle und Handlungen aus: schwächende oder stärkende. Worte wirken. Und wir wirken mit unseren Worten. Wieso wir (manchmal) unsere Worte bewusster wählen sollten…

Wieso du unbedingt gut präsentieren musst

Hast du eine Idee, was eine Präsentation, die am Ende nichts gebracht hat, kostet? Von den Nerven ganz zu schweigen? Wir machen jetzt mal die Rechnung auf. Und nicht nur in Zahlen, sondern auch was das Gefühl und die beruflichen Chancen angeht. Vielleicht wirst du nach diesem Beitrag deinen Präsentationen mehr Aufmerksamkeit schenken. Gut Präsentieren lohnt sich auch – nicht nur finanziell. Wieso erfährst du in diesem Beitrag.

Ethos. Pathos. Logos.

Menschen verstecken sich gern hinter ihrem Fachwissen. Doch nur Zahlen und Fakten überzeugen nicht. Damit allein werden deine Projekte nicht bejubelt. Pathos und Ethos brauchst du neben Logos als Redner und Rednerin eben auch. Ethos, Pathos, Logos – die 3 Säulen der klassischen Rhetorik nach Aristoteles sind heute immer noch bedeutend. Was das genau sich dahinter verbirgt und wieso gute Redner Ethos, Pathos, Logos nutzen, erfährst du jetzt. Außerdem bekommst du Tipps, wie du die 3 Säulen in deine Vorträge, Präsentationen und auch Texte bringst und so überzeugender bist.

Folienschlacht war gestern

An PowerPoint scheiden sich die Geister. Es liegt wahrscheinlich daran, dass viele eine Folienschlacht auf sich zukommen sehen – oder selbst welche veranstalten. Viele finden Folienschlachten blöd, langweilig und visuell grenzwertig, doch… Es machen ja alle so – mit PowerPoint (oder Keynote). So schön und praktisch PowerPoint auch sein mag… Achtung! Folien sind nicht alles, um gut zu präsentieren. Scheinbar kennen und nutzen wir alle PowerPoint, doch wie man/frau DAS richtig und sinnvoll beim Präsentieren benutzt, zeigt uns niemand. Gute Vorbilder gibt es dann auch selten. Anlass für mich, das Thema in dieser Podcastfolge auseinanderzunehmen und dir Tipps zu geben, damit du schlauer und überzeugender mit PowerPoint präsentierst. / Folge 17

Was soll ich mit meinen Händen machen?

Eine Frage scheint die Menschheit zu bewegen: Was soll ich mit meinen Händen machen? Manche sagen, dass Hände im positiven Bereich beim Bauchnabel gut aufgehoben sind. Ich halte davon nichts. Denn das Ding mit den Händen ist nicht die erste Frage, die du dir vor einer Präsentation oder einem Vortrag stellen solltest. Denn deine Hände machen sowieso, was sie wollen. Bist du nervös fuchteln sie herum oder kleben wie angetackert an deinem Körper. Da hilft auch kein Händchenhalten auf Höhe des Bauchnabels. Natürlich folgt deine Gestik deinen Gedanken. Und damit wird schon eins klar: Sei klar in deinen Gedanken und deinem Inhalt. Wieso du die Frage „Was soll ich mit meinen Händen machen?“ vergessen und was du besser tun kannst, damit deine Hände dich beim Reden unterstützen und du souverän wirkst, dazu mehr in dieser Podcastfolge. / Folge 15