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Elevator Pitch: Und was machst du so beruflich?

„Und, was machen Sie so – beruflich?“ werden wir immer mal wieder gefragt. Was antwortest du? Wie stellst du dich vor? Antwortest du so: „Ähm, ja. Ich bin… und bin zuständig für… “ Also antwortest du mit Standardfloskeln oder wirfst mit deiner Berufsbezeichnung inklusive deiner Spezialisierungen und den vielen tricky Aufgaben, die dich täglich beschäftigen um dich? Und hat dein Gegenüber dann Fragezeichen im Gesicht oder einen ganz falschen Eindruck von dir?
Das ist ärgerlich. Vielleicht denkst du dir: ‚Mist. Beim nächsten Mal sollte ich das besser machen‘. Und das ist auch gut so. Denn nur mit einem schnittigen und knackigen Elevator Pitch triffst du bei deinem Gegenüber auf offene Ohren. Erfahre hier, wie du die Chance beim Schopf packen kannst und dein Gegenüber ein richtiges Bild von dir bekommt und neugierig wird.

Vergiss mir nicht den Halo-Effekt!

Ist dir das auch schon mal passiert: Da hat dich jemand mit seiner Schönheit fast erschlagen und du dachtest ‚Mensch, wie ist der toll und schlau‘? (Manchmal entpuppen sich diese als Luftnummern.) Ja, so sind wir Menschen. Wir stecken Menschen in Schubladen, in denen gleich mehrere positive Eigenschaften stecken – oder negative. Die Psychologie nennt das Halo-Effekt. Wenn du bei Anderen in die sympathische – und damit intelligente, humorvolle, zielstrebige, … – Schublade geraten willst, dann solltest du den Halo-Effekt nicht vergessen und nutzen. Warum du auf Äußerlichkeiten bei dir selbst achten solltest, erfährst du in dieser Podcast-Folge. Du bekommst auch Tipps, wie du das Beste von dir aufs Parkett legst, überall da, wo du in den Blickpunkt gerätst (und das ist ganz oft). …damit du für die anderen stahlst.

Authentizität: Wie du in deinen Rollen authentisch wirken kannst

Was für ein schwieriges Wort: Authentizität. Komplex ist auch das Thema. Es ist keinesfalls nur das immer so sein, wie du wirklich bist. Denn du bist viele. Du hast zig Rollen. Nur im Idealfall besetzt du in allen Situationen dasselbe Rollenfach. Doch du kannst auch authentisch wirken, wenn du nicht jede deiner Macken nach außen kehrst, sondern wenn du die Erwartungen an dich und deine Rollen kennst und ein gutes Selbstmanagement hast. Meine Gedanken zum Modewort „Authentizität“ teile ich in diesem Podcast. Außerdem bekommst du Tipps, wie du authentisch wirken kannst.

PowerPoint ist nur eine Datei – nicht deine Präsentation!

Morgens halb zehn in Deutschland. Das Licht geht aus – der Beamer an. Es folgt eine Präsentation. Oft eine, in der nur die Folien mit dir sprechen. Oft sind es auch noch Folien mit viel Text oder hübschen kleinen animierten Bildchen. Doch die können dich weder begeistern noch überzeugen. Du weißt sicher, was ich meine… Au ja, es geht auch anders – sogar mit PowerPoint. Doch nur, wenn du PowerPoint als Hilfsmittel einsetzt und dir nicht die Show von einer Datei stehlen lässt.

Selbstbild und Fremdbild: Wie wirke ich eigentlich?

„Du wirkst so souverän.“ kommentierte jemand eines meiner Videos. Puh. Bin ich gar nicht. Wahrscheinlich hast du so etwas auch schon mal erlebt: Gefühlt hast du dich schwach, aber auf andere hast du ganz stark gewirkt. Selbstbild und Fremdbild sin oft zwei Paar Schuhe.

Das Spiel mit dem Status: Warum wir mal gewinnen und mal verlieren

Es ist nicht, das dicke Bankkonto, die Gucci-Tasche oder der Porsche, die bestimmen, wer sich wem über- oder unterordnet. Es ist viel spannender: Es ist dein persönlicher Status – es ist das, was du ausstrahlst und wie du denkst. Das Spiel mit dem Status ist ein subtiles, aber sehr spannendes Spiel, dass du mitspielen solltest, um selbstbewusster aufzutreten und Vertrauen zu gewinnen. Ich zeige dir warum und wie es geht.

Authentisch sein: Wie du deine Rollen ausfüllen kannst

Authenti… was? Authentizität. Ein Wort, das sich nur schwer aussprechen lässt, aber authentisch sein, wir alle. Als authentisch bezeichnet zu werden, ist ein riesiges Kompliment. In der heutigen Zeit scheinen wir uns nach dem echten, maskenlosen Menschen und nach Glaubwürdigkeit zu sehnen. Aber wie können wir ganz wir selbst sein? Und können und sollen wir uns immer authentisch zeigen? Wie können wir glaubhaft wirken?

Blackout: Fünf Tipps damit dein Licht wieder angeht

Es ist der Horror schlechthin: Eben redest du noch ganz flüssig und plötzlich… Nichts. Du schaust in die Gesichter der Zuhörer. Nichts. Ein großes schwarzes Loch tut sich auf. Vergeblich suchst du den Schalter, um das Licht wieder anzuknipsen. Gefühlt vergehen Stunden. Was für ein Albtraum! Ein Blackout ist so ziemlich das Furchtbarste, was sich alle Redner vorstellen können. Auch wenn es absurd klingt: Ein Blackout ist ein natürlicher Schutzmechanismus unseres Gehirns. Doch wie findet man schnell wieder den Lichtschalter? Ich gebe dir meine 5 Blackout-Tipps, damit du so galant wie möglich, wieder Licht hast.