Online-Präsentationen sind wie „normale“ Präsentationen. NICHT.

Von heute auf morgen online arbeiten… Seminare, Vorträge, Meetings. Seit dem Frühjahr 2020 muss plötzlich alles online sein. Vielleicht denken viele, eine Präsentation ist eine Präsentation. PowerPoint an und halt in die Kamera labern. Geht. Ist aber auf der anderen Seite des Bildschirms blöd. Präsenz-Präsentationen 1:1 zu Online-Präsentationen switchen, ist nur in Teilen möglich. Dazu jetzt Tipps, damit deine nächste Online-Präsentation ganz einfach und ganz klasse wird.

Wie du die ersten Minuten beim Vortrag gut „überlebst“

Das der Anfang eines Vortrages tricky ist, kennst du vielleicht auch – nicht nur inhaltlich. Viele erzählen mir, dass sich die ersten Minuten furchtbar anfühlen und die Nervosität deutlich ist. Die Stimme zittert dann auch im Wettbewerb mit den Knien. Nach einiger Zeit wird es deutlich besser. Jetzt bekommst du einfache Strategien, damit du die ersten Minuten beim Vortrag oder Video gut „überlebst“.

Wieso du dir die Kraft der Worte bewusst machen solltest

Worte sind mehr als nur aneinander gereihte Buchstaben. Worte können uns begeistern, uns Hoffnung machen oder Vertrauen auslösen. Worte können jedoch auch lähmen, traurig oder missmutig machen. Die Kraft der Worte löst Bilder, Gefühle und Handlungen aus: schwächende oder stärkende. Worte wirken. Und wir wirken mit unseren Worten. Wieso wir (manchmal) unsere Worte bewusster wählen sollten…

Wieso du unbedingt gut präsentieren musst

Hast du eine Idee, was eine Präsentation, die am Ende nichts gebracht hat, kostet? Von den Nerven ganz zu schweigen? Wir machen jetzt mal die Rechnung auf. Und nicht nur in Zahlen, sondern auch was das Gefühl und die beruflichen Chancen angeht. Vielleicht wirst du nach diesem Beitrag deinen Präsentationen mehr Aufmerksamkeit schenken. Gut Präsentieren lohnt sich auch – nicht nur finanziell. Wieso erfährst du in diesem Beitrag.

Ethos. Pathos. Logos.

Menschen verstecken sich gern hinter ihrem Fachwissen. Doch nur Zahlen und Fakten überzeugen nicht. Damit allein werden deine Projekte nicht bejubelt. Pathos und Ethos brauchst du neben Logos als Redner und Rednerin eben auch. Ethos, Pathos, Logos – die 3 Säulen der klassischen Rhetorik nach Aristoteles sind heute immer noch bedeutend. Was das genau sich dahinter verbirgt und wieso gute Redner Ethos, Pathos, Logos nutzen, erfährst du jetzt. Außerdem bekommst du Tipps, wie du die 3 Säulen in deine Vorträge, Präsentationen und auch Texte bringst und so überzeugender bist.

Folienschlacht war gestern

An PowerPoint scheiden sich die Geister. Es liegt wahrscheinlich daran, dass viele eine Folienschlacht auf sich zukommen sehen – oder selbst welche veranstalten. Viele finden Folienschlachten blöd, langweilig und visuell grenzwertig, doch… Es machen ja alle so – mit PowerPoint (oder Keynote). So schön und praktisch PowerPoint auch sein mag… Achtung! Folien sind nicht alles, um gut zu präsentieren. Scheinbar kennen und nutzen wir alle PowerPoint, doch wie man/frau DAS richtig und sinnvoll beim Präsentieren benutzt, zeigt uns niemand. Gute Vorbilder gibt es dann auch selten. Anlass für mich, das Thema in dieser Podcastfolge auseinanderzunehmen und dir Tipps zu geben, damit du schlauer und überzeugender mit PowerPoint präsentierst. / Folge 17

Was soll ich mit meinen Händen machen?

Eine Frage scheint die Menschheit zu bewegen: Was soll ich mit meinen Händen machen? Manche sagen, dass Hände im positiven Bereich beim Bauchnabel gut aufgehoben sind. Ich halte davon nichts. Denn das Ding mit den Händen ist nicht die erste Frage, die du dir vor einer Präsentation oder einem Vortrag stellen solltest. Denn deine Hände machen sowieso, was sie wollen. Bist du nervös fuchteln sie herum oder kleben wie angetackert an deinem Körper. Da hilft auch kein Händchenhalten auf Höhe des Bauchnabels. Natürlich folgt deine Gestik deinen Gedanken. Und damit wird schon eins klar: Sei klar in deinen Gedanken und deinem Inhalt. Wieso du die Frage „Was soll ich mit meinen Händen machen?“ vergessen und was du besser tun kannst, damit deine Hände dich beim Reden unterstützen und du souverän wirkst, dazu mehr in dieser Podcastfolge. / Folge 15

Deine Selbstpräsentation: Eine kleine Präsentation mit großer Wirkung.

Wahrscheinlich lieben die Wenigsten Vorstellungsrunden bei Veranstaltungen oder in Meetings. Vielleicht können sich auch nicht Viele mal in 2 bis 3 Sätze selbst präsentieren. Die Selbstpräsentation (oder: Elevator Pitch) ist für Viele so ein ungeliebtes Ding. Dabei hat sie eine so große Wirkung – hoffentlich im positiven Sinn, damit sich daraus neue gute Kontakte ergeben. Und wir brauchen die Selbstpräsentation so oft für Netzwerkveranstaltungen, Messen, … oder auch privat. Ein Grund mehr, sich dieser kleinen Präsentation zu widmen und dir Tipps zu geben, worauf du achten solltest, wenn du deine Selbstpräsentation vorbereitest. / Folge 11

Wer überzeugen will, muss sein Publikum bewegen

Bewegungen werden in Gang gesetzt. Produkte werden gekauft. Probleme werden gelöst. …durch das gesprochene Wort. Doch nicht durch das allein. Gute Rednerinnen können mit ihren Worten das Publikum bewegen. Gute Redner sind inhaltlich überzeugend. Sie beeindrucken und bewegen, weil sie ihr Publikum in Schwingung versetzen – auf der Beziehungsebene und emotional. Es geht beim Präsentieren aber nicht um denjenigen der vorne steht, sondern darum, das Publikum auf eine Reise mitzunehmen und sie zu begleiten. Und wie du beim Präsentieren dein Publikum bewegen kannst, dazu habe ich hier ein paar Ideen für dich.

Ähm, ja… Wie du Füllwörter beim Sprechen vermeiden kannst.

Ähm, ja, also… sind quasi Füllwörter. Nutzen wir viele davon und dann auch noch oft, wirken wir so, als ob wir keinen Plan haben. Blöd, dass wir das auch noch mit einem Laut füllen, der nicht sonderlich intelligent klingt. Oft nutzen wir sie häufig, wenn wir uns beim Sprechen vergaloppiert haben und nicht wissen, wie wir den schon sehr langen Satz zu Ende bringen. Statt eine lautlose Pause zu machen, füllen wir sie mit einem Laut. Das wirkt weniger souverän. Doch wie kann man nun diese Füllwörter vermeiden? Weißt du wie viele Füllwörter, du wann nutzt? Damit fängst du am besten an. Höre dir zu und mit den Tipps aus diesem Podcast lernst du, weniger Füllwörter zu benutzen. / Folge 10