Wie du Texte für deine Webseite schreibst, die Menschen lieben

Wenn du Texte für deine Webseite schreiben willst, brauchst du gar nicht viel Text-Wissen. Erstmal. Zuerst kommt Analyse, ein Gespür, deine Persönlichkeit, Struktur und ein feines Auge. Dann geht’s erst mit dem Schreiben los und wird sogar einfacher. Erfahre jetzt, wieso und was hinter den anderen Buzzwords steckt. Dann werden deine Webseiten-Texte von Grund auf gut. Und du damit erfolgreich.

Zahlen präsentieren: Achte auf diese 5 Tipps

Wie du deine Zahlen so präsentierst, dass sie gleich jeder checkt und behält, verraten dir die nächsten 6239 Zeichen. O.K., ich hätte besser sagen sollen: Die nächsten 8 Absätze mit Tipps … usw. Da wirds schon greifbarer, oder? Manchmal hauen wir uns Zahlen um die Ohren. Und ja, das klingt erst mal nach was. Doch wie viel bleibt wirklich bei deinem Publikum hängen? Zahlen müssen sein, aber „in verständlich“, damit dein Publikum sie auch versteht. Willst du demnächst Zahlen präsentieren, dann nutze auf jeden Fall die folgenden 5 Präsentations-Tipps.

Verkauft! So erstellst du starke Produktbeschreibungen

Wenn deine Kunden nur schöner, erfolgreicher oder gesünder werden, ist das dünn. Aus STARK mit WORTEN – Sicht natürlich nur. Deinen Kundinnen sollte nämlich beim Lesen deiner Produkttexte das Wasser im Mund zusammenlaufen. Sie sollten Gänsehaut kriegen. Und sie sollten auch denken: Genau das brauche ich und das ist das Richtige für mich. Dafür musst du einfach starke Produktbeschreibungen erstellen. Starke Worte, die mehr als nur das klassische Marketing-Blabla bedienen. Worte, die ehrlich sind und echt was auslösen – bei deiner Zielgruppe und „Katsching“ auf deinem Konto. Heißt auch: Wenn du deine Angebote, Dienstleistungen und Produkte beschreibst, solltest du DAS auf jeden Fall drin haben.

Sprichst du alle 5 Sinne an?

Worte nehmen wir wahr – auf verschiedenen Sinnes-Kanälen. Worte können berühren, laut sein, einen Einblick geben, ein Geschmäckle haben oder zum Himmel stinken. Meistens nutzen wir Worte aus unserem bevorzugten Sinneskanal. Doch Menschen sind verschieden. Wir sollten in unseren Texten, Vorträgen oder Videos ausgewogen alle 5 Sinne ansprechen. So erreichen wir mehr Menschen auf unterschiedlichen Sinneskanälen. Wie kannst du jetzt die 5 Sinne ansprechen, wenn du Texte für deine Webseite formulierst oder ein Video erstellst? Und woher weißt du, welche Worte welchen Kanal treffen? Dazu bekommst du in dieser Folge Tipps und konkrete Beispiele. / Folge 39

Mach bloß nicht diese 9 Fehler auf deiner Über-mich-Seite

Was finde ich, wenn ich auf deine Über-mich-Seite klicke? Eine Bewerbungsmappe oder echte Worte über dich? Einen reinen Ego-Text oder finde ich auch was über deine Kunden? Worthülsen oder wahre Storys dahinter, die mich bewegen? Ja, die Über-mich-Seite ist so eine Sache für sich. Und sie ist deine Sache. Sie zeigt dich – hoffentlich. Nicht als Pressemitteilung, ohne Gesicht oder als Textwüste. …um hier schon mal einige Fails von Über-mich-Texten ins Spiel zu bringen, die dir Leserinnen vergraulen … Alle Neune findest du in diesem Beitrag und du erfährst auch, warum du diese Fehler vermeiden solltest, wenn du deinen Über-mich-Text schreibst.

Storytelling für dein Marketing: So gehts

Wer keine Storys erzählt, über den wird eine erzählt – von langweiligen und Zahlen-Daten-Fakten-lastigen Texten und Vorträgen. Dabei sind die Inhalte meistens top. Sie kommen nur nicht an. Doch genau diese Inhalte in eine Geschichte gepackt, machen Eindruck und sind im wahrsten Sinne des Wortes beMERKENsWERT. Warum und wie du Storytelling im Marketing, bei Vorträgen oder in deinen Social-Media-Beiträgen einsetzen solltest, auch wenn du keine Märchentante oder -onkel bist, das erfährst du jetzt.

Vergiss niemals den Call-to-Action

Kann ich dich auch buchen? Klar, logisch. Nö, nicht immer logisch, wenn der Call-to-Action am Ende deines Blogartikels, deines Videos oder deines Vortrages fehlt. Deine Leser und Hörerinnen wollen explizit nochmal wissen, wie es weitergeht. Jeder digitale und analoge Inhalt braucht eine eindeutige und lust-machende Handlungsaufforderung. Kurz sollte das Ganze natürlich auch noch sein. Dieser kleine Teil ist immer auch ein wichtiges Conversion-Element. In dieser Folge erfährst du, worauf es beim Call-to-Action ankommt und ich ihn lieber Call-to-Value nenne. / Folge 36

Verneinungen machen Knoten und schlechte Gefühle

Bei manchen Texten und Reden bekommen wir einen Knoten im Gehirn. Manchmal gibts noch schlechte Laune dazu. Schuld sind oft Verneinungen mit den Wörtern „nicht“ oder „kein“. Worte, bei denen wir einmal oder auch mehrmals um die Ecke denken müssen, um zu verstehen, was nicht oder dann doch wieder gemeint ist. Voll kompliziert. Deswegen beleuchten wir die Krux mit den Verneinungen in dieser Podcastfolge. Danach wirst du detektivisch deine „nicht“, „kein“ und Konsorten finden, den Knoten auflösen und positiv formulieren, weil du dann gleich und gut verstanden wirst / Folge 35

So finden Texter*innen passende Worte und du kannst das auch

Texter*innen haben einfach immer passende Worte. Denkste Puppe! Auch ihnen gehen manchmal die Worte aus. Der Schüssel für starke Worte liegt auch nicht im Texter-Hirn, sondern bei deiner Zielgruppe. Meine Standardfrage an meine Kund*innen ist immer: Was sagen sie über ihr Problem und was wünschen sie sich? Dann findest du einfacher passende Worte und deine Zielgruppe wird dir wie von Zauberhand den Laden leer kaufen. OK, fast.

3 plus 1 Idee für kurze Storys mit mega Marketingeffekt

Mit Storys machst du auf dich aufmerksam, schaffst du Vertrauen und eine gemeinsame Wellenlänge. Hey, was willst du als Selbstständiger mehr. Doch wenn das mal so easy wäre. Nicht immer haben wir gerade eine gute Story parat, die easy im Businessalltag entsteht und sich auch noch für Sales und Marketing eignet. Ich weiß, du hast auch was anderes zu tun, als Lagerfeuerromantik. Doch Sales und Marketing müssen sein. Storys sind dafür außerdem wunderbar. Wie wäre es mit ein paar praktischen Tipps fürs Storytelling im Businessalltag – ganz leicht gemacht – auch wenn es mal schnell gehen muss? Gleich hast du immer passende Ideen und die Storys entstehen fast von allein.

Wie deine Überschrift den „Ich-will-mehr-Effekt“ auslöst

In Texte investieren wir sehr viel Zeit. Wie schade, wenn sie dann keiner liest. Es liegt meistens nicht an den Texten. Es liegt an der Überschrift. Wenn der Titel nicht den „Ich-will-sofort-mehr-Effekt“ auslöst, scrollen viele einfach weiter. Deine Überschrift hat die kleine aber äußerst wichtige Aufgabe, Menschen dazu zu bringen, den Text zu lesen. …und das mit einer Handvoll Worte, die neugierig machen, Vorteile aufzeigen und auch noch kurz sein sollen. Puhhh. Doch wie kannst du Überschriften texten, die sofort den „ich-will-mehr-Effekt“ auslösen? Dazu bekommst du in dieser Podcastfolge 5 bewährte Titel-Tipps, damit deine Artikel und News aus der grauen Masse herausstechen und angeklickt werden. / Folge 31

ABER… Ein Wort das viel kaputt macht

Stell dir vor, du diskutierst in deinem Team oder mit einer Kundin ein Thema und bringst viele Ideen und gute Argumente ein. Und dann hörst du: „Ja, aber…“. Einmal, zweimal, dreimal… Zack. Die Stimmung sinkt auf den Nullpunkt. Das kleine Wort ABER macht alles sofort zunichte. Deine Ideen, Argumente und die Stimmung. ABER heißt NEIN und führt zu Stillstand und Frustration. Was folgt? Wir reden uns um Kopf und Kragen, drehen uns im Kreis oder enden in der Sackgasse. Damit deine Gespräche vorankommen und nicht in der ABER-Sackgasse enden, habe ich hier einen Tipp für dich.