5 sprachliche Fallen, in die nur Weicheier tappen

Nur wer stark formuliert, wirkt überzeugend und glaubwürdig. Das wissen wir alle. Doch… Wir tappen hin und wieder – oft ganz unbewusst – in diese blöden sprachlichen Fallen: Worte, die unsere Aussagen schwächen oder sie sogar ganz zurücknehmen. Und das ist besonders schade, wenn es um die Wurscht geht – in Vorträgen, Videos oder Gesprächen mit potenziellen Kunden. Da weichen Konjunktive unsere Aussagen auf und mit einem Wort erscheinen wir weniger souverän und überzeugend. Oder wir machen uns direkt mit einem kurzen Satz klein und unbedeutend. Doch ab jetzt tappen nur noch die Weicheier in sprachliche Fallen, denn nach dieser Podcastfolge kennst du die 5 Souveränitätskiller und kannst sie vermeiden. / Folge 27

Wie du sprachliche Bilder nutzt, um Fakten zu erläutern

Fakten sind Fakten. Trocken und abstrakt. Fakten sind wichtig, doch… Erreichen sie (immer) die Gehirne anderer oder bleiben sogar noch im Gedächtnis? Eher nicht. Wie gern beschreiben wir jedoch die theoretische Basis unserer Methoden oder Produkte. Die Infos sind wichtig, doch faktisch locken wir damit niemanden hinterm Ofen vor. Baue daraus lieber Verständnisbrücken mit sprachlichen Bildern. Lass Bilder in den Köpfen deiner Zuhörer oder Leserinnen entstehen, dann wird sogar Zahlen- und Faktenkram klar wie Kloßbrühe. Wie das geht und warum es wirkt, erfährst du jetzt.

Wieso du deine Angebote unbedingt mit Storys pitchen solltest

Zahlen, Daten und Fakten sind oft unser liebstes Ding, wenn wir unsere Angebote vorstellen. Ist ja auch wichtig. Ist aber langweilig. Wenn du Dienstleistungen anbietest, dann ist das für deine Zielgruppe nämlich weniger spannend – zuerst. Erstmal brauchst du Aufmerksamkeit für dich und deine Angebote. Und die bekommst du eher über Stories, weil Geschichten die Gehirne deiner Zielgruppe schneller, einfacher und langfristiger erreichen. Wie du deine Angebote mit einer (Kunden)Story pitchen kannst, damit du leichter verkaufst, darum geht es in dieser Podcastfolge. Du erfährst auch wieso Stories einfach besser sind, als… du weißt schon. / Folge 24

Anglizismen: Lasst uns einfach mal chillen

Ich bekomme ja lieber eine E-Mail statt elektronische Post. Ich bin lieber Trainerin statt Übungsleiterin. Und ich mache lieber eine coole Podcastshow statt eine gute Audioübertragung (oder wie auch immer man das in Deutsch sagt). Sprachlich genommen. Es geht in dieser Folge um Anglizismen and more… Warum ich Anglizismen nicht verteufle, sie der deutschen Sprache nicht schaden und ich mir englische Worte sogar im Sprachgebrauch wünsche und brauche, dazu teile ich in dieser Podcastfolge meine ganz persönlichen Gedanken mit dir. / Folge 22

Wie du kurz und verständlich deine Angebote vorstellst

Als Selbständige müssen wir immer wieder unsere Dienstleistungen, Produkte oder Angebote vorstellen. Da kommen wir schnell mal in den Erklärbär-Modus und vom Hölzchen aufs Stöckchen. Hauptsache da ist alles drin und alles genau erklärt. Unser Pitch wird dann auch manchmal ganz schön lang und wirr. Manchmal interessiert das dann auch kaum jemanden. Blöd! Dienstleistungen sind oft sehr komplex. Angebote verständlich, packend und kurz zu erklären, ist nicht so einfach, besonders wenn du etwas in die Tiefe gehen willst. Ich stelle dir in dieser Podcastfolge eine Struktur vor, die sich für viele Erklärbären und -innen eignet. So bekommt dein Pitch eine nachvollziehbare Struktur und wirkt professionell; gleichzeitig auch noch verständlich und auf den Punkt. / Folge 21

Wieso du dir die Kraft der Worte bewusst machen solltest

Worte sind mehr als nur aneinander gereihte Buchstaben. Worte können uns begeistern, uns Hoffnung machen oder Vertrauen auslösen. Worte können jedoch auch lähmen, traurig oder missmutig machen. Die Kraft der Worte löst Bilder, Gefühle und Handlungen aus: schwächende oder stärkende. Worte wirken. Und wir wirken mit unseren Worten. Wieso wir (manchmal) unsere Worte bewusster wählen sollten…

Wie du Missverständnisse vermeiden kannst

Vorrangig geht es beim Reden ja darum, mit Worten etwas zu bewirken. Unsere Präsentationen sind dann erfolgreich, wenn unsere beabsichtigte Reaktion auch eintritt. Auf jeden Fall wollen wir Missverständnisse vermeiden. Doch unsere Worte kommen nicht immer genauso an, wie wir uns das wünschen. Das liegt einerseits an uns als Redner oder Rednerin. Andererseits gehören auch immer zwei dazu: die Zuhörer und Zuhörerinnen. Was die aus deinen Worten interpretieren kannst du nicht beeinflussen. Du kannst jedoch dafür sorgen, dass deine Worte wenig Interpretationsspielraum zulassen und Missverständnisse erst gar nicht aufkommen. Wenn du EKSAKT kommunizierst, kannst du Missverständnisse vermeiden. Wie das geht und warum sich hier kein Rechtschreibfehler eingeschlichen hat, erfährst du in diesem Artikel.

Von Zahlenmenschen und RTL-Typen

In dieser Folge erfährst du wissenschaftliches und humorvolles über den Kommunikationsstil von ZDF und RTL-Menschen. Dann weißt du 100%ig, wie dich Andere um 180 Grad endlich richtig verstehen. So in etwa würden Zahlenmenschen diesen Podcast ankündigen. RTL-Typen wahrscheinlich so: Wäre es nicht schön, wenn wir uns besser verstehen würden? Du darfst gespannt sein, denn gleich weißt du wie Menschen sprachlich zusammen auf Kuschelkurs gehen können. Zahlenmenschen und RTL-Typen sprechen zwei unterschiedliche Sprachen …und vielleicht verstehen sie sich deshalb nicht so gut. Wie du das ändern kannst und warum zweisprachig IN ist… hör rein! / Folge 8

Wie sich Zahlenmenschen und Gefühlstypen besser verstehen können

Manchmal sagen wir etwas und… Manchmal hören wir etwas und… Es trifft einfach nicht den richtigen Nerv. Nicht inhaltlich, sondern wie wir oder jemand spricht. Oft sprechen Menschen unterschiedliche Sprachen, die in ihrem Typ und damit ihren Bedürfnissen liegen. Da ist einerseits der Zahlenmensch, der seine Zahlen liebt und gern über Zahlen spricht. Und dann ist da der Gefühlstyp, der einfach „blumiger“ redet. Wie können sich Beide aber besser verstehen?

Klar argumentieren und nicht vom Hölzchen aufs Stöckchen kommen

Kennst du die stundenlangen Diskussionen in Meetings, bei denen am Ende keiner weiß, wie es dazu gekommen ist. Oft liegt es daran, dass Argumente nicht klar kommuniziert werden. Um klar zu argumentieren, brauchst du ein Gerüst – eine innere Redestruktur. Eine davon, die dich klar, souverän und überzeugend auf den Punkt bringt, stelle ich dir hier vor, damit du keine Ausflüge mehr übers Hölzchen und Stöckchen machen musst.