Schreiben ist nicht einfach nur wildes Rumhämmern auf der Tastatur. Dann hätte ich mich auch nie ins Schreiben verliebt.

Texterin zu sein, bedeutet viel mehr.

(Die richtigen) Worte verbinden Menschen. Sie ermutigen. Sie geben Kraft. Und schaffen Realität. Und dann ist Schreiben, nicht nur schreiben.

Wenn du denkst, dass Texten langweilig ist, dann erfährst du gleich, wie es (mich) lebendig macht. Ich lüfte das Geheimnis, warum ich gerne schreibe.

 

Warum ich schreibe und gerne Texterin bin

 

Das ist der geheime Grund, warum ich Texterin bin

Ich schreibe nicht, weil ich damit Geld verdiene. Ich schreibe auch nicht, damit mir alle dankbar sind, weil ich ihnen den Nerv-Kram mit Webseiten-Texten, Newslettern usw. abnehme. Auch nicht, weil ich es scheinbar gut kann, wie andere sagen.

Ich schreibe, weil Worte verbinden, Menschen verbinden.

Ich mich mit meinen Kunden. Diese mit ihren Kundinnen. Und am Ende irgendwie mit der ganzen Welt.

Wenn Menschen sich durch meine Worte verbunden fühlen, dann entsteht etwas Wunderbares. Dann entsteht Austausch. Kommunikation.

Und daraus kann wieder etwas Neues entstehen. Etwas anderes Wunderbares. Erleichterung. Freude. Und vielleicht sogar Frieden.

Und wenn nur einer meiner Texte diese Welt friedlicher macht, weil meine Worte Menschen verbinden, dann … dann habe ich nicht nur einen geilen Job gemacht, sondern dann macht das Ganze für mich auch Sinn.

Warum ich schreibe? Noch Fragen?

Okay, ich hab noch was.

 

 

Für starke Worte mit Jeföhl

Und wenn du dachtest, dass Texter und Texterinnen sind einsam … Nope. Es ist ja immer eine Verbindung da.

Und es ist auch Jeföhl (kölsch; dt.: Gefühl).

Ich muss Menschen schon lieben, um eine Verbindung zu schaffen; überhaupt zu erkennen, was sie bewegt. Die einen nennen es Empathie – ich sag lieber „Liebe“, da schwingt mehr Herz und Gefühl mit.

Und dann können Worte noch was anderes: Menschen stärken. Menschen Mut machen und ihnen Kraft geben.

Deshalb mag ich das Marketing-Blabla nicht, denn das ist mir meistens zu aggressiv. Stark sind für mich die leisen und die tiefen Töne. Die, die den Menschen nach dem Lesen ein Gefühl geben, dass alles okay ist – oder gut werden kann.

 

 

Ich will jedes Wort mögen, das raus in die Welt geht

Okay, so ganz bleibt das Ego natürlich nicht im Schrank. Texte, die wie Bedienungsanleitungen oder seelenlose Phrasen gehen bei mir nicht raus. Die Freiheit nehm’ ich mir. Und die Kreativität.

Denn einzelne Worte kann ich wählen. Sie so erlebbar(er) machen. Fühlbar. Hörbar. So, dass Menschen an ihnen kleben bleiben oder Halt finden.

Und da sind wir bei starken Worten und warum ich auch gerne schreibe …

 

 

Wie kams?

Ich schreibe. Gerne. Schon immer. Heute professionell.

Schreiben als Beruf … wer mir das vor 20 Jahren gesagt hätte …

Aber eigentlich war es schon damals da. Meine Oma mochte immer meine Weihnachtskarten (die Familie kennt sie, weil sie immer herumgereicht wurden). Mein Professor hat meine Diplomarbeit gerne gelesen, weil sie aus einem Guss war (die vielen Rechtschreibfehler hat er zum Glück übersehen).

„Kannst du mal meine Bewerbung checken? Am besten gleich schreiben?“ Und meine Freunde wurden zum Vorstellungsgespräch eingeladen. Dann wurde ich nach Slogans gefragt und schmissigen Titeln für Workshops. Und später nach Texten für Websites.

Und so kam eins zum anderen. Worte wurden mein (neues) Handwerk und Beruf. Erst mehr mündlich – dann peu à peu schriftlich und heute smart werbend.

Und so bin ich beim Texten gelandet, ohne es richtig zu merken.

 

 

Warum ich (gerne) schreibe? Weils nicht nur Schreiben ist.

Jetzt denkst du vielleicht, dass ich den ganzen Tag auf der Tastatur rumtippe und mit Buchstaben jongliere. Nope.

Dann würde ich heute nur mein eigenes (Tage)Buch schreiben. Das wäre mir zu langweilig. Und dann wären Texte auch nicht gut.

Schreiben ist nämlich noch viel mehr. Und das machts für mich rund.

Jetzt fragst du dich vielleicht, was?

 

 

STARK mit WORTEN Tipps und News by Bianca

 

 

Texte sind Psycho

Sicher kennst du das: Du schreibst was und keine Sau interessiert sich dafür. Dann hast du an den Leuten vorbei geschrieben.

Und da geht’s schon los: Analysieren und Recherchieren. Ich liebs. Mein Nerdy-Herz geht voll auf, wenn ich in die Köpfe der Leser schaue. Was interessiert sie? Was wollen sie wissen? Was macht sie glücklich oder lässt sie nachts Schäfchen zählen?

Mein Psychologie-Background lässt grüßen. Und ich freue mich jeden Tag, dass mein berufliches Vorleben auch jetzt noch stattfinden kann.

Und so tausche ich ein in Analytics von Kanälen und Websites. Ich recherchiere Keywords und SERPs.

Aber das ist noch nicht alles.

 

 

Schreiben ist auch Tüfteln an Strategien und Konzepten

Texte sind komplex. Nur Satz an Satz macht noch keinen guten Text. Strategie und Konzept first. Und da kommt auch noch (Texter) Handwerk ins Spiel. Ich liebs an Strategien zu arbeiten. Das Ganze zu sehen – von oben. Daraus einen Plan zu machen, damit alles ineinander passt – Menschen, Angebote, Business.

Content Planung … find ich mega. Formate für Kanäle entwickeln, die funktionieren und auch noch Spaß machen … wieder mega.

 

 

Kreativ sein (ein bisl)

Den 3. Part am Texterinnen-Leben widme ich der Astrologie. Ich bin kosmisch gesehen kreativ. Und unterschreibs.

Ich liebe innovative Tools und Formate. Online-Marketing – meine Spielwiese. Bilder mit Texten – geil. Sprache auch im Bewegtbild – super (hab ich dir schon gesagt, dass ich in 2 Wochen 1000 TikTok Follower gewonnen habe).

Nenn mich gerne auch Content Creator. Auch das ist ein Teil von: Warum ich schreibe.

 

 

Schreiben ist Vielfalt

Seit ich schreibe, habe ich mehr gelernt als im Studium und 20 Jahre im Beruf. Da ich mich schnell langweile, war und ist das mein Gamechanger und meine große Stärke.

Früher dachte ich immer: Ich kann alles, aber nichts richtig. Und genau das kommt mir beim Schreiben zugute. Ich tauche täglich in neue und bekannte Themen, Branchen und Produktwelten ein. Und lerne. Geil.

 

 

#meinherzschlägtfürselbstständige

Und dann sind da noch Menschen, für die ich texte oder mit denen ich zusammen ihre Websites, Blogartikel, Posts oder Newsletter schreibe.

Die Briefings sind für mich immer etwas ganz Besonderes. Und wenn ich die leuchtenden Augen der Kundinnen und Kunden sehe, die von ihrem Business, ihren Projekten oder ihrer Story erzählen … Hach. Leidenschaft. Sternstunden.

Denn mal ehrlich, wer ist heute schon so verrückt und macht sich auf diese crazy Reise …

Und wenn wir uns dann gemeinsam aufmachen, um den Business-Larrys in diesem Internet mit starken Worten etwas entgegenzusetzen, dann entsteht immer etwas Besonderes.

(Hey, du hast wohl immer noch gedacht, ich machs für die Kohle. Nope. Dann wäre ich besser angestellt geblieben.)

 

 

Einfluss und Macht (komische Worte im Guten genutzt)

Worte schaffen Realität. Und Zukunft. Worte können aber auch zerstören. Klingt jetzt vielleicht banal, aber wo willst du anfangen?

In meinem winzigen Kosmos spreche ich oft über die Macht der Worte. Ich will (und kann) Leute sensibilisieren, achtsam und bewusst mit Sprache umzugehen.

Denn Worte machen immer etwas mit uns.

Ich wünsch mir natürlich nur starke Worte. Logisch, oder?

 

 

Ach, komm … schreiben kann jeder

Ja. Lernen wir in der Schule. Aber schreiben wir uns auch immer in die Herzen und Hirne der Menschen? Und transportieren wir beim Tippen automatisch Gefühle? Bewegen wir Menschen automatisch mit unseren Worten?

Nö. Denn Texten ist Handwerk.

Besonders Texte für dieses Internet folgen Regeln und psychologischen „Gesetzen“. Schreiben ist mehr, als nur Buchstaben zu Wörtern und Sätzen zu machen.

Du hast kein Schreibtalent? Atmen.

Es gibt in dieser Welt Menschen, die Schreiben lieben. Ich.

Bianca

 

PS:

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Bild: Privat

 

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