ABER… Ein Wort das viel kaputt macht

Stell dir vor, du diskutierst in deinem Team oder mit einer Kundin ein Thema und bringst viele Ideen und gute Argumente ein. Und dann hörst du: „Ja, aber…“. Einmal, zweimal, dreimal… Zack. Die Stimmung sinkt auf den Nullpunkt. Das kleine Wort ABER macht alles sofort zunichte. Deine Ideen, Argumente und die Stimmung. ABER heißt NEIN und führt zu Stillstand und Frustration. Was folgt? Wir reden uns um Kopf und Kragen, drehen uns im Kreis oder enden in der Sackgasse. Damit deine Gespräche vorankommen und nicht in der ABER-Sackgasse enden, habe ich hier einen Tipp für dich.

Selbstbild und Fremdbild: Wie wirke ich eigentlich?

„Du wirkst so souverän“, höre ich oft. Puh. Bin ich gar nicht immer. Das gibt es Momente, in denen ich mich ganz klein fühle. Wahrscheinlich hast du so etwas auch schon erlebt – vielleicht auch andersherum. So oder so: Das Bild, was wir von uns haben, ist nicht immer genau das, was andere wahrnehmen. Wir haben alle blinde Flecken bezüglich unserer Wirkung und malen uns manchmal auch Wunschbilder. Wenn jedoch etwas an deinem Auftritt in Vorträgen und Videos oder deinem ganzen Marketing nicht zusammenpasst, dann merken das Menschen. …und werden wahrscheinlich nicht deine Kundinnen, weil sie kein gutes Gefühl haben. Wieso du dein Selbstbild und Fremdbild checken solltest, damit du stark auftrittst und glaubwürdig wirkst, erfährst du jetzt.

Präsentationen beenden: So macht es am Ende nochmal Bähm.

„Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Haben Sie noch Fragen?“ So oder so ähnlich klingen oft die letzten Worte bei Präsentationen. Mal ehrlich: Langweiliger geht es kaum, oder? …und soll das alles sein, was am Ende bleibt? Auf keinen Fall! Deine Vorträge oder Videos solltest du unbedingt eindrucksvoller beenden. Hier kannst du nochmal richtig punkten; eine Wirkung schaffen, die positiv nach klingt. Vielleicht sogar neue Kunden gewinnen und auf deine Angebote aufmerksam machen. Was solltest du also vermeiden? Wie kannst du deine Präsentationen beenden und den besten Eindruck hinterlassen?

Elevator Pitch: Und was machst du so beruflich?

„Und, was machst du so – beruflich?“ werden wir immer mal wieder gefragt. Wie stellst du dich (kurz) vor? Ich hoffe, du hast einen verständlichen und knackigen Elevator Pitch mit dem du direkt auf offene Ohren und große Augen triffst. Ich hoffe, du nutzt die ersten Momente, um gute Werbung für dich und dein Business zu machen. Ich hoffe auch, du nutzt deinen Pitch schon als charmanten Türöffner, um neue Kunden zu gewinnen. Wenn nicht, dann bekommst du jetzt Tipps für einen starken Elevator Pitch, der auch dein Business nach vorn bringt.

Wie du sprachliche Bilder nutzt, um Fakten zu erläutern

Fakten sind Fakten. Trocken und abstrakt. Fakten sind wichtig, doch… Erreichen sie (immer) die Gehirne anderer oder bleiben sogar noch im Gedächtnis? Eher nicht. Wie gern beschreiben wir jedoch die theoretische Basis unserer Methoden oder Produkte. Die Infos sind wichtig, doch faktisch locken wir damit niemanden hinterm Ofen vor. Baue daraus lieber Verständnisbrücken mit sprachlichen Bildern. Lass Bilder in den Köpfen deiner Zuhörer oder Leserinnen entstehen, dann wird sogar Zahlen- und Faktenkram klar wie Kloßbrühe. Wie das geht und warum es wirkt, erfährst du jetzt.

Halte Blickkontakt …denn ein Blick sagt mehr als tausend Worte!

Der Blickkontakt ist eines der wirksamsten nonverbalen Signale. Wir können mit unseren Augen das aussprechen, was wir nicht sagen wollen oder können. Fakt ist auch, dass der Blickkontakt darüber entscheidet, ob dich dein Publikum oder die Menschen, die sich z.B. ein Video von dir ansehen, sympathisch finden – oder auch nicht. Im Gespräch mit einer Interessentin kann dein Blickkontakt darüber entscheiden, ob es deine neue Kundin wird – oder auch nicht. Kontakt, Wirkung oder Interesse… dein Blick sagt mehr als tausend Worte – nicht nur in der Liebe, sondern auch im Business. Doch was genau und wie kannst du ihn gezielt zur Kundengewinnung einsetzen? Das schauen wir uns jetzt zusammen an.

Warum erfolgreiche Redner ein Ziel haben und wieso du auch eins brauchst

Ziele helfen uns nicht nur im Leben, sondern machen auch unsere Vorträge auf Bühnen oder im Digitalen besser. Wenn wir ein Ziel haben verzetteln wir uns nicht und können am Ende auch checken, ob wir das Ziel erreicht haben – oder nicht. Das gilt auch für Vorträge und besonders für Selbständige, die ihre Themen sogar oft pro bono präsentieren (z.B. im Webinar, live Video, Summit). Ein Vortrag kann ein Mittel zum Zweck sein, um ein unternehmerisches Ziel zu erreichen: Eine Beratung, ein Online-Kurs oder ein Produkt verkaufen. Klar soll deine Präsentation in erster Linie Inhalte vermitteln, doch das ist nur der Weg, um dein Ziel zu erreichen. Wieso du für deine Präsentationen unbedingt noch ein Ziel haben solltest und wie du es findest, das erfährst du jetzt.

Selbstmarketing für Selbständige: Sei bloß keine Bückware

Glaubst du, dass allein deine Arbeit mit deinen Kunden zählt, um dein Business stabil und erfolgreich am Laufen zu halten? Schön wärs! Dann könnten wir uns das Social-Media-Getrommel sparen und alle machen ihren Job. Hinkt. Merkste selber. Denn über dein Business musst du unbedingt sprechen. Sonst weiß niemand, dass man bei dir etwas einkaufen oder dich buchen kann. Bückware eben. Lasst uns mal über Selbstmarketing sprechen und welche Rädchen dir dabei helfen, auch wenn du keine Rampensau bist.

Online-Präsentationen sind wie „normale“ Präsentationen. NICHT.

Von heute auf morgen online arbeiten… Seminare, Vorträge, Meetings. Seit dem Frühjahr 2020 muss plötzlich alles online sein. Vielleicht denken viele, eine Präsentation ist eine Präsentation. PowerPoint an und halt in die Kamera labern. Geht. Ist aber auf der anderen Seite des Bildschirms blöd. Präsenz-Präsentationen 1:1 zu Online-Präsentationen switchen, ist nur in Teilen möglich. Dazu jetzt Tipps, damit deine nächste Online-Präsentation ganz einfach und ganz klasse wird.

Wie du die ersten Minuten beim Vortrag gut „überlebst“

Das der Anfang eines Vortrages tricky ist, kennst du vielleicht auch – nicht nur inhaltlich. Viele erzählen mir, dass sich die ersten Minuten furchtbar anfühlen und die Nervosität deutlich ist. Die Stimme zittert dann auch im Wettbewerb mit den Knien. Nach einiger Zeit wird es deutlich besser. Jetzt bekommst du einfache Strategien, damit du die ersten Minuten beim Vortrag oder Video gut „überlebst“.

Wieso du dir die Kraft der Worte bewusst machen solltest

Worte sind mehr als nur aneinander gereihte Buchstaben. Worte können uns begeistern, uns Hoffnung machen oder Vertrauen auslösen. Worte können jedoch auch lähmen, traurig oder missmutig machen. Die Kraft der Worte löst Bilder, Gefühle und Handlungen aus: schwächende oder stärkende. Worte wirken. Und wir wirken mit unseren Worten. Wieso wir (manchmal) unsere Worte bewusster wählen sollten…

Wieso du unbedingt gut präsentieren musst

Hast du eine Idee, was eine Präsentation, die am Ende nichts gebracht hat, kostet? Von den Nerven ganz zu schweigen? Wir machen jetzt mal die Rechnung auf. Und nicht nur in Zahlen, sondern auch was das Gefühl und die beruflichen Chancen angeht. Vielleicht wirst du nach diesem Beitrag deinen Präsentationen mehr Aufmerksamkeit schenken. Gut Präsentieren lohnt sich auch – nicht nur finanziell. Wieso erfährst du in diesem Beitrag.