Selbstmarketing für Selbständige: Sei bloß keine Bückware

Glaubst du, dass allein deine Arbeit mit deinen Kunden zählt, um dein Business stabil und erfolgreich am Laufen zu halten? Schön wärs! Dann könnten wir uns das Social-Media-Getrommel sparen und alle machen ihren Job. Hinkt. Merkste selber. Denn über dein Business musst du unbedingt sprechen. Sonst weiß niemand, dass man bei dir etwas einkaufen oder dich buchen kann. Bückware eben. Lasst uns mal über Selbstmarketing sprechen und welche Rädchen dir dabei helfen, auch wenn du keine Rampensau bist.

Online-Präsentationen sind wie „normale“ Präsentationen. NICHT.

Von heute auf morgen online arbeiten… Seminare, Vorträge, Meetings. Seit dem Frühjahr 2020 muss plötzlich alles online sein. Vielleicht denken viele, eine Präsentation ist eine Präsentation. PowerPoint an und halt in die Kamera labern. Geht. Ist aber auf der anderen Seite des Bildschirms blöd. Präsenz-Präsentationen 1:1 zu Online-Präsentationen switchen, ist nur in Teilen möglich. Dazu jetzt Tipps, damit deine nächste Online-Präsentation ganz einfach und ganz klasse wird.

Wie du die ersten Minuten beim Vortrag gut „überlebst“

Das der Anfang eines Vortrages tricky ist, kennst du vielleicht auch – nicht nur inhaltlich. Viele erzählen mir, dass sich die ersten Minuten furchtbar anfühlen und die Nervosität deutlich ist. Die Stimme zittert dann auch im Wettbewerb mit den Knien. Nach einiger Zeit wird es deutlich besser. Jetzt bekommst du einfache Strategien, damit du die ersten Minuten beim Vortrag oder Video gut „überlebst“.

Wieso du dir die Kraft der Worte bewusst machen solltest

Worte sind mehr als nur aneinander gereihte Buchstaben. Worte können uns begeistern, uns Hoffnung machen oder Vertrauen auslösen. Worte können jedoch auch lähmen, traurig oder missmutig machen. Die Kraft der Worte löst Bilder, Gefühle und Handlungen aus: schwächende oder stärkende. Worte wirken. Und wir wirken mit unseren Worten. Wieso wir (manchmal) unsere Worte bewusster wählen sollten…

Wieso du unbedingt gut präsentieren musst

Hast du eine Idee, was eine Präsentation, die am Ende nichts gebracht hat, kostet? Von den Nerven ganz zu schweigen? Wir machen jetzt mal die Rechnung auf. Und nicht nur in Zahlen, sondern auch was das Gefühl und die beruflichen Chancen angeht. Vielleicht wirst du nach diesem Beitrag deinen Präsentationen mehr Aufmerksamkeit schenken. Gut Präsentieren lohnt sich auch – nicht nur finanziell. Wieso erfährst du in diesem Beitrag.

Ethos. Pathos. Logos.

Menschen verstecken sich gern hinter ihrem Fachwissen. Doch nur Zahlen und Fakten überzeugen nicht. Damit allein werden deine Projekte nicht bejubelt. Pathos und Ethos brauchst du neben Logos als Redner und Rednerin eben auch. Ethos, Pathos, Logos – die 3 Säulen der klassischen Rhetorik nach Aristoteles sind heute immer noch bedeutend. Was das genau sich dahinter verbirgt und wieso gute Redner Ethos, Pathos, Logos nutzen, erfährst du jetzt. Außerdem bekommst du Tipps, wie du die 3 Säulen in deine Vorträge, Präsentationen und auch Texte bringst und so überzeugender bist.

Nutze deine Bühne!

Egal ob du in einem Meetingraum präsentierst oder auf einer Konferenz einen Vortrag hältst: Du hast eine Bühne. Manchmal ist sie mini und manchmal sogar riesig. So oder so ist das der Raum, der nur dir gehört. Und dieser Raum wirkt mit dir, denn die Bühne umrahmt deine Präsentation. Lass sie also nicht längs liegen, sondern nutze sie für dich und setze dich und dein Thema damit professionell in Szene. Du kannst dich auf deiner Präsentationsfläche bewegen (oh ja, man muss nicht an einer Stelle stehen) oder verschiedene Stellen deines Vortrages von verschiedenen Positionen aus senden. Erfahre jetzt, was du genau mit dem Präsentierteller anstellen kannst, damit du und dein Vortrag optimal zur Wirkung kommen.

Wie du innere Stärke für einen starken Auftritt gewinnst

Eine schicke Präsi und „wie argumentiere ich richtig“, also Rhetorik allein hilft dir nicht allein, um Andere von deinen Ideen zu überzeugen – stark mit Worten zu sein. Also vor allem auch stark. In meiner Arbeit merke ich das auch immer wieder. In erster Linie kommen Menschen, die rhetorisches Handwerkszeug wollen, doch das will ja auch auf den Präsentierteller gebracht werden. Und daran hakt es dann meistens. Es braucht nämlich mehr… Persönlichkeit, Liebe zu Menschen und vor allem innere Stärke – eine starke innere Bühne. Und darum geht es jetzt hier, damit du weißt, wie du deine innere Bühne stärkst, um stark aufzutreten.

Das ABC der guten Vorbereitung auf einen Vortrag

Blöde Überraschungen beim Präsentieren kann wirklich niemand gebrauchen. Bei der Vorbereitung auf einen Vortrag haben wir jedoch meist nur unsere Inhalte im Blick. Doch gibt es überhaupt die Möglichkeit mit PowerPoint zu präsentieren? Steht dort ein Flipchart (auch noch mit leerem Papier) und funktioniert das WLan? Das kann uns ganz schön aus dem Konzept bringen, wenn wir nicht geplant starten können. Doch vieles kannst du im Vorfeld prüfen und dich dann an deine Inhalte machen. Das gibt dir Sicherheit und dein Vortrag kann wie geplant starten. Was du bei deiner organisatorischen Vorbereitung auf einen Vortrag alles checken kannst und solltest, erfährst du jetzt.

Überzeugend Präsentieren – ohne selbst überzeugt zu sein

Sicher kennst du die Momente, in denen du etwas präsentieren musst – ohne dass du das Thema jetzt super findest. Oder das Projekt, das du bei Kunden oder in einem Meeting präsentieren sollst, ist so …naja. Und da heißt es immer, dass man begeistert sein soll, um das Publikum mitzureißen. Soweit die Überzeugend Präsentieren – Theorie. In Wirklichkeit ist das jedoch nicht so. Und nun? Es gibt Strategien, die dir helfen, Freude an deinem Auftritt zu haben und überzeugend zu präsentieren. Davon stelle ich dir in diesem Artikel 5 vor.

Präsentieren im Team: Wie ihr optimal zusammen und sichtbar als Team präsentiert.

Ab und an heißt es: Wir präsentieren im Team. Eine Teampräsentation hat wirklich viele Vorteile. Und sie birgt auch Gefahren. Denn wenn uns sonst die Bühne allein gehört, sind wir nun zu zweit, zu dritt… Da laufen wir uns schnell mal über den Haufen oder den Rang ab. Da lehnen wir uns auch mal entspannt zurück und wirken in diesen Momenten unbeteiligt. Da verlassen wir uns auf unseren Teampartner und kommen selbst ins Schwimmen, wenn dieser schwimmt. Jetzt bekommst du Tipps, wie du mit deinem Team eine gute Performance ablieferst und ihr als Team wahrgenommen werdet. Du weißt dann, auf was ihr als Team achten solltet und wie ihr euch vorbereitet.

Wie du beim Reden Missverständnisse vermeiden kannst

Vorrangig geht es beim Reden ja darum, mit Worten etwas zu bewirken. Unsere Präsentationen sind dann erfolgreich, wenn unsere beabsichtigte Reaktion auch eintritt. Auf jeden Fall wollen wir Missverständnisse vermeiden. Doch unsere Worte kommen nicht immer genauso an, wie wir uns das wünschen. Das liegt einerseits an uns als Redner oder Rednerin. Andererseits gehören auch immer zwei dazu: die Zuhörer und Zuhörerinnen. Was die aus deinen Worten interpretieren kannst du nicht beeinflussen. Du kannst jedoch dafür sorgen, dass deine Worte wenig Interpretationsspielraum zulassen und Missverständnisse erst gar nicht aufkommen. Wenn du EKSAKT kommunizierst, kannst du Missverständnisse vermeiden. Wie das geht und warum sich hier kein Rechtschreibfehler eingeschlichen hat, erfährst du in diesem Artikel.