Du hast beschlossen, eine Website zu erstellen oder zu überarbeiten. Fantastisch! Aber bevor du dich an die Texte machst und dich in die Welt der Farben, Schriftarten und coolen Animationen stürzt, lass uns einen Moment innehalten.

Hast du dir Gedanken über das Konzept deiner Website gemacht? Nein, ich meine nicht nur das Design, sondern das gesamte Fundament, auf dem deine Website stehen wird.

Lass uns das jetzt zusammen Schritt für Schritt durchgehen.

 

Dein Masterplan um ein Website-Konzept zu erstellen

 

Deine Website als Traumhaus – So legst du mit deinem Website-Konzept das perfekte Fundament

Das Erstellen einer Website ist wie das Bauen eines Hauses. Du würdest nicht einfach mit dem Malen der Wände oder dem Einrichten der Möbel beginnen, ohne zu wissen, wie viele Zimmer du brauchst oder wie der Grundriss aussehen soll.

Genau so ist es mit einer Website. Das Konzept deiner Website ist das Fundament, auf dem alles andere aufbaut. Jetzt gehen wir gemeinsam durch den Prozess, damit du ein solides und effektives Website-Konzept erstellen kannst.

Wir sprechen deshalb über die Bedeutung eines gut strukturierten Konzepts – die 5 Schritte, die du befolgen solltest, um eine nutzerfreundliche und sinnvoll aufgebaute Website zu haben.

Bereit, den ersten Schritt in Richtung einer erfolgreichen Website zu machen?

 

 

Warum das Erstellen des Konzepts für deine Website kein Luxus, sondern notwendig ist

Du fragst dich vielleicht: „Warum sollte ich mir die Mühe machen, ein Website-Konzept zu erstellen? Ich weiß doch, was ich will!“ Nun, das mag stimmen, aber ohne ein durchdachtes Konzept könntest du dich in einem Labyrinth von Ideen und Funktionen verlieren, ohne klaren Weg zum Ziel.

Das Website-Konzept erstellen ist nicht nur ein Schritt im Prozess; es ist der entscheidende Faktor, der den Erfolg oder Misserfolg deiner Website bestimmen kann. Hier sind einige Gründe, warum:

  • Klarheit und Fokus: Ein gut durchdachtes Website-Konzept hilft dir, deine Ziele und deine Zielgruppe klar zu definieren. Du weißt genau, was du erreichen möchtest und wie du es erreichen kannst.
  • Effizienz: Wenn du ein solides Konzept hast, sparst du Zeit und Ressourcen. Du vermeidest unnötige Arbeit und konzentrierst dich auf das, was wirklich zählt.
  • Nutzerfreundlichkeit: Ein gut strukturiertes Website-Konzept stellt sicher, dass Benutzer deiner Website eine angenehme und intuitive Erfahrung machen. Sie finden, was sie suchen, ohne sich durch einen Dschungel aka unübersichtliche Menüs und Seiten zu kämpfen – und sich zu verlieren. (Aus meiner Erfahrung wird das am meisten vernachlässigt oder „passiert“, wenn die Website wächst und vorher kein klares Konzept vorliegt.)
  • SEO-Vorteile: Suchmaschinen lieben gut strukturierte Websites. Wenn du deine Website planst, hilfst du dir und deiner Website, in den Suchergebnissen besser zu ranken.
  • Wettbewerbsvorteil: Indem du dir die Zeit nimmst, dein Website-Konzept zu erstellen und zu verfeinern, stellst du sicher, dass du dich von Anderen abhebst. Du bietest etwas Einzigartiges und Wertvolles, das deine Besucher immer wieder zurückbringen wird – wenn du es mit einem guten und durchdachten Konzept auch präsentierst.

 

Ein Website-Konzept zu erstellen, ist also kein optionaler Luxus, sondern eine Notwendigkeit. Es ist der Kompass, der dich durch den Dschungel des Webdesigns führt und sicherstellt, dass du am Ende eine Website hast, die nicht nur gut aussieht, sondern auch funktioniert.

 

Bist du bereit, dein Website-Konzept zu erstellen? Jetzt gehen wir die 5 Schritte einmal durch, bevor du dich um das Webdesign und die Texte kümmerst.

 

 

[Schritt 1] Das Geheimnis erfolgreicher Websites: Beginne mit dem Konzept – nicht den Texten

Bevor du dich in die Welt des Designs und der Inhalte stürzt, müssen wir einige Hausaufgaben machen. Ja, ich weiß, Hausaufgaben klingen langweilig, aber diese Vorüberlegungen sind der Schlüssel, um dein Website-Konzept auf Kurs zu bringen.

 

Zielgruppendefinition

Wer sind die Menschen, die deine Website besuchen werden? Was sind die Bedürfnisse, Wünsche und Schmerzpunkte der User? Indem du deine Zielgruppe genau definierst, kannst du eine Website erstellen, die wirklich mit ihnen resoniert.

 

Zielsetzung deiner Website

Was möchtest du mit deiner Website erreichen? Möchtest du Produkte verkaufen, Informationen bereitstellen oder Leads generieren? Schreibe das Ziel deiner Website (und nachfolgend der Unterseiten) auf. Deine Ziele sollten klar, messbar und erreichbar sein.

 

Wettbewerbsanalyse

Schau dir an, was deine Wettbewerber machen. Was funktioniert bei ihnen? Was nicht? Lerne von ihren Erfolgen und Fehlern, um dein eigenes Website-Konzept zu stärken.

 

Content-Strategie

Content ist König, aber ohne eine klare Strategie ist er ein ziellos herumstreunender Monarch. Plane, welche Arten von Content und Inhalten du erstellen möchtest, wie sie strukturiert sein sollen und wie sie deine Ziele unterstützen.

 

Das Website-Konzept beginnt also nicht mit dem Schreiben von Texten oder dem Auswählen von Bildern und dem Webdesign. Es beginnt mit dem Verständnis dessen, was du erreichen möchtest, und dem Aufbau eines soliden Fundaments, auf dem du deine Website errichten kannst.

Ein Haus ist nur so stark wie sein Fundament. Und das gilt auch für Websites.

Nimm dir die Zeit, diese Vorüberlegungen sorgfältig durchzugehen, und du wirst den Weg für eine erfolgreiche, effektive und ansprechende Website ebnen.

Du kannst dir alles lose auf Zettel schreiben, eine Mindmap machen oder … jeder Jeck ist anders. Hauptsache du findest deine Pappnase und sie passt dir.

 

Bereit für den nächsten Schritt? Im nächsten Abschnitt befassen wir uns mit der Seitenstruktur und der Inhaltsplanung. Spannend.

 

 

[Schritt 2] Architekt deiner Online-Welt: So planst du die Struktur der Seiten und die Inhalte wie ein Profi

Jetzt, wo wir die Grundlagen gelegt haben, ist es Zeit, das Gerüst deiner Website zu errichten. Die Seitenstruktur mit Unterseiten, Menüpunkte und Inhalte sind wie das Skelett deiner Website – sie geben ihr Form und Stabilität.

 

Hauptseiten und Unterseiten festlegen

Deine Website sollte logisch und intuitiv sein. Das bedeutet, dass du die Hauptseiten und Unterkategorien so organisieren musst, dass die Sitemap Sinn ergibt. Denk an deine Besucher und wie sie sich durch die Website bewegen würden. Übrigens: Niemand möchte erst nach dem 5. Klick irgendwo ankommen.

Und dann brauchen deine Seiten noch Namen und URLs. Halte es einfach.

 

Die Bedeutung einer klaren Navigation

Niemand mag es, sich verloren zu fühlen, besonders nicht auf einer Website. Ein klares Menü und eine einfache Navigation helfen den Usern, genau das zu finden, wonach sie suchen (von der Startseite bis zum Impressum).

Halte es einfach und benutzerfreundlich. Nutze bekannte Begriffe wie „Angebote“, „Kontakt“, „Über mich“ …

 

Content-Arten für die verschiedenen Seiten

Nicht jeder Inhalt passt zu jeder Seite. Du musst die richtigen Content-Arten für die verschiedenen Seiten auswählen. Brauchst du einen Blog? Testimonials? Produktseiten?

Entscheide, was am besten zu deinem Business und demnach auch zu deinen Überlegungen für deinen Online-Auftritt passt. Was genau wollen deine „Personas“ finden? Und welche Informationen erhalten?

 

Die Konzeption deiner Website ist wie das Zusammenstellen eines Puzzles. Jedes Teil muss genau passen, damit das Gesamtbild sichtbar wird. Die Seitenstruktur und Inhaltsplanung sind entscheidend, um dieses Puzzle zusammenzufügen.

 

Das Beste daran?

Du hast die Kontrolle. Du entscheidest, wie die Teile zusammenpassen und wie das Endergebnis aussieht. Es ist deine Chance, kreativ zu sein und gleichzeitig die Bedürfnisse deiner Zielgruppe zu erfüllen.

Und auch hier kannst du einzelne Zettel zum Puzzeln nehmen oder du nutzt digitale Tools.

 

Also, schnapp dir deine Skizzen, deine Ideen und deine Kreativität und erstelle ein Website-Konzept, das nicht nur gut aussieht, sondern auch funktioniert. Im nächsten Schritt erfährst du alles über eine zielführende interne Verlinkung.

 

 

Hol dir die STARK mit WORTEN Tipps und News by Bianca

 

 

[Schritt 3] Interne Verlinkung: So navigieren deine Besucher fluffig von A nach B

Interne Verlinkung? Klingt technisch, oder? Aber keine Sorge, es ist einfacher, als du denkst. Und es ist ein mächtiges Werkzeug, wenn du eine Website-Konzeption erstellen möchtest, die deine User fluffig von A nach B bringt …

 

Warum interne Verlinkung wichtig ist

Interne Verlinkung ist wie das Straßennetz deiner Website. Es verbindet verschiedene Seiten und hilft Besuchern (und Suchmaschinen), sich zurechtzufinden. Es verbessert die Benutzererfahrung (die sog. User Experience) und kann sogar dazu beitragen, dass deine Website in den Suchergebnissen besser abschneidet.

 

Best Practices für sinnvolle Verlinkungen

Nicht alle Verlinkungen sind gleich. Hier sind einige Tipps, damit deine internen Verlinkungen zielführend sind:

  • Relevanz: Verlinke Seiten, die thematisch zusammenhängen. Wenn du über Katzenfutter schreibst, verlinke zu deiner Seite über Katzenpflege, nicht zu deiner Seite über Autoreparaturen.
  • Benutzerfreundlichkeit: Die Links sollten natürlich und sinnvoll sein. Verwende klare Ankertexte, die Besuchern sagen, wohin der Link führt.
  • Balance: Überflute deine Seiten nicht mit Links. Zu viele Links können verwirrend sein. Wähle sie sorgfältig aus und verwende sie, wo sie sinnvoll sind.
  • SEO: Interne Verlinkung kann deine Position in Suchmaschinen verbessern. Verlinke zu wichtigen Seiten von deiner Homepage oder anderen starken Seiten, um ihnen mehr Gewicht zu geben.

 

Die interne Verlinkung ist eine Kunst, aber keine, die du fürchten musst. Es geht eher darum, ein kluges Netzwerk von Links zu erstellen, das deine Besucher durch deine Website führt und ihnen hilft, genau das zu finden, was sie suchen.

Und hey, das hast du dir sicher im Kopf schon ausgemalt.

Und das ist es, worum es beim Erstellen deines Website-Konzepts geht, oder? Es geht darum, eine Website zu schaffen, die für die Menschen funktioniert, die sie besuchen. Eine Website, die informiert, unterhält und begeistert. Und Klicks generiert.

 

 

[Schritt 4] Der magische Ruf zum Handeln – Wie du mit einem Call-to-Action deine Zielgruppe in Kundschaft verwandelst

Du hast also eine beeindruckende Website mit großartigem Content und einer klaren Navigation. Aber was sollen deine Besucher als Nächstes tun? Hier kommen strategische Call-to-Actions ins Spiel.

 

Effektive CTAs für Conversions

CTAs oder Call-to-Action sind die Anweisungen, die du deinen Besucherinnen gibst. Sie können so einfach sein wie „Klicke hier für X“ oder so spezifisch wie „Lade jetzt das kostenlose E-Book herunter.“

Hier sind einige Tipps für effektive CTAs:

  • Sei klar und prägnant: Deine Besucher sollten genau wissen, was sie machen sollen.
  • Mach es dringend: Verwende Wörter wie „Jetzt“ oder „Heute“, um ein Gefühl der Dringlichkeit zu erzeugen.
  • Biete einen Wert: Warum sollten sie klicken? Was bekommen sie dafür? Mach den Wert deines Angebots klar.

 

Platzierung von CTAs für maximale Wirkung

Wo du deine CTAs platzierst, kann genauso wichtig sein wie das, was sie sagen. Hier sind einige Überlegungen:

  • Oben auf der Seite: Ein CTA oben auf der Seite fängt die Aufmerksamkeit der User sofort ein.
  • In Blog-Posts: Wenn du einen Blog hast, platziere CTAs, die zu dem Thema passen, innerhalb oder am Ende der Beiträge.
  • In der Seitenleiste oder im Footer: Manchmal ist eine subtilere Herangehensweise am besten. Experimentiere mit der Platzierung, um zu sehen, was funktioniert.

 

Das Erstellen eines Website-Konzepts ohne eine durchdachte Call-to-Action-Strategie ist wie das Kochen eines köstlichen Essens, bei dem du dann vergisst, deinen Gästen Besteck zu geben. Du musst ihnen nicht nur etwas Tolles bieten, sondern auch zeigen, wie sie es genießen können.

Und das ist die wahre Schönheit einer gut durchdachten Website. Es geht nicht nur darum, gut auszusehen oder interessante Informationen zu bieten. Es geht darum, deine Besucher auf eine Reise mitzunehmen, sie zu führen und ihnen zu helfen, das zu tun, was du möchtest.

Im letzten Schritt für dein Website-Konzept wird’s technisch. Ups.

 

 

[Schritt 5] SEO: Der unsichtbare Motor deines Erfolgs. So wird dein Content gefunden.

SEO oder Suchmaschinenoptimierung mag kompliziert klingen, aber in Wirklichkeit ist es ein unverzichtbarer Teil deines Website-Konzepts. Warum? Weil es dafür sorgt, dass die Menschen deine Website überhaupt finden können.

 

Keyword-Recherche für relevante Suchbegriffe

Bevor du auch nur einen Buchstaben auf deiner Website schreibst, solltest du wissen, wonach die Menschen suchen. Die Recherche von relevanten Keywords hilft dir, die Begriffe zu finden, die deine Zielgruppe verwendet, damit du sie in deinen Content einbauen kannst.

Meine Lieblingsfrage: Was geben Menschen in die Suchmaschine ein, damit sie zu dir und deiner Lösung kommen?

  • Verwende Tools: Es gibt viele Tools, die dir helfen können, die richtigen Keywords zu finden.
  • Verstehe die Absicht: Nicht alle Keywords sind gleich. Verstehe, was die Menschen wirklich wollen, wenn sie nach einem bestimmten Begriff suchen.
  • Wähle Long-Tail-Keywords: Ein spezifischeres, längeres Keyword kann dir helfen, besser gefunden zu werden und dich von der Konkurrenz abzuheben.

 

On-Page-SEO-Maßnahmen

On-Page-SEO bezieht sich auf alles, was du auf deiner Website tun kannst, um sie suchmaschinenfreundlich zu machen.

Hier sind einige Dinge, die du beachten solltest:

  • Meta-Titel und Beschreibungen: Diese erscheinen in den Suchergebnissen und sollten klar und ansprechend sein.
  • Interne Verlinkung: Guck im Artikel noch mal weiter oben.
  • Mobile Optimierung: Immer mehr Menschen surfen auf ihren Handys. Stelle sicher, dass deine Website auf mobilen Geräten gut aussieht und funktioniert.

 

Ein Konzept ohne SEO ist wie eine Party schmeißen und vergessen, die Einladungen zu verschicken. Blöd, oder?

Du könntest die beste Website der Welt haben, aber wenn niemand sie findet, was nützt das?

SEO ist nicht nur für Techies und Marketing-Gurus. Es ist für jeden, der möchte, dass seine Website gesehen wird. Und das sind wir alle, oder?

Möchtest du genau lernen, wie du Keywords recherchierst und auf deiner Website einbindest? Auf den ersten Blick kann das manchmal echt herausfordernd klingen, stimmts? In der STARK mit WORTEN Tool-Box bekommst du eine umfassende Anleitung > für die Suchmaschinenoptimierung deiner Webseiten.

So oder so … Schnapp dir deine Keywords, optimiere deine Seiten und mach dich bereit, gefunden zu werden.

So. Website-Konzept steht. Und nun?

 

 

Texte und Content mit der STARK mit WORTEN Tool-Box

 

 

Social Media & E-Mail-Marketing: Die eigene Website als Kommunikationszentrale

Deine eigene Website ist keine einsame Insel im weiten Ozean des Internets. Sie ist ein Knotenpunkt, ein Zentrum der Kommunikation, das mit anderen Plattformen verbunden sein sollte. Warum? Weil das die Art und Weise ist, wie du mit deiner Zielgruppe in Kontakt trittst, sie während ihrer Customer Journey begleitest und bleibst.

Machen wir einen kleinen Ausflug …

 

Social-Media-Kanäle

  • Social Media ist nicht nur zum Stöbern und Teilen von Katzenvideos (obwohl die schon oft lustig sind). Es ist ein mächtiges Werkzeug, um deine Marke aufzubauen und deiner Zielgruppe zu sagen: Hier bin ich.
  • Wähle die richtigen Plattformen: Du musst nicht überall sein. Wähle die Plattformen, auf denen sich deine Zielgruppe aufhält.
  • Integriere Social-Media-Buttons: Mach es deinen Besuchern leicht, deinen Content zu teilen, indem du Share-Buttons auf deiner Website einfügst oder deine Kanäle verlinkst, damit Menschen dir leicht folgen können.
  • Sei aktiv und engagiert: Poste regelmäßig und interagiere mit deinen Followern. Social Media ist ein Dialog, kein Monolog.

 

E-Mail-Marketing

E-Mail ist nicht tot. Tatsächlich ist es lebendiger denn je und großartiges, um eine direkte Verbindung zu deinen Kunden oder Leserinnen herzustellen.

  • Baue eine E-Mail-Liste auf: Biete etwas Wertvolles oder tolle Tipps an, damit dir Menschen ihre E-Mail-Adresse geben.
  • Segmentiere deine Liste: Nicht jeder auf deiner Liste erwartet das Gleiche. Segmentiere sie, um gezielte Nachrichten zu senden.
  • Biete Wert im Newsletter: Niemand will Spam. Sende E-Mails, die informativ, unterhaltsam oder beides sind.

 

Die Konzeption für deine Website geht über das Webdesign und den Content hinaus. Es geht darum, eine Gemeinschaft aufzubauen, eine Verbindung herzustellen und eine Beziehung zu deiner Zielgruppe aufzubauen.

Und das ist das Schöne an der heutigen digitalen Welt. Es gibt so viele Möglichkeiten, sich zu verbinden, zu teilen und zu wachsen. Nutze sie. Deine Website wird es dir danken.

Jetzt aber ready, oder? Nope. Es wird nie langweilig …

 

 

Kontinuierliche Verbesserung: Warum deine Website niemals stillstehen darf und die Konzeption angepasst werden muss

Herzlichen Glückwunsch! Du hast ein solides Website-Konzept erstellt, alles ist an Ort und Stelle, und die Besucher strömen herein. Zeit, sich zurückzulehnen und zu entspannen, oder? Falsch!

Die Arbeit ist nie wirklich vorbei. Das Internet verändert sich ständig, und deine Website sollte es auch tun.

Hier ist, warum und wie …

 

Warum kontinuierliche Verbesserung wichtig ist

  • Trends: Was heute in ist, kann morgen schon wieder out sein. Bleib auf dem Laufenden mit Design-Trends, SEO-Best-Practices und mehr. Und wenn deine Website jetzt noch aussieht wie aus den 80ern, dann wird’s aber mal Zeit … (nicht nur visuell)
  • Feedback der User: Deine Besucher haben wertvolle Einblicke. Höre auf ihr Feedback und mache entsprechende Anpassungen.
  • Technologische Veränderungen: Neue Tools, Plattformen und Technologien tauchen ständig auf. Nutze sie, um deine Website frisch und funktional zu halten.

 

Wie du kontinuierliche Verbesserungen umsetzt

  • Analysiere und messe: Verwende Analysetools, um zu sehen, was funktioniert und was nicht. Welche Seiten werden am häufigsten besucht? Wo springen die Leute ab?
  • Teste und lerne: Experimentiere mit verschiedenen Designs, CTAs, Inhalten. A/B-Tests können dir zeigen, was optimal funktioniert.
  • Bleib engagiert: Abonniere Blogs, folge Experten auf Social Media, nimm an Webinaren teil. Bleib auf dem Laufenden und lerne ständig dazu.

 

Wenn du eine Website-Konzeption erstellst, ist das kein einmaliges Ereignis. Es ist ein fortlaufender Prozess – eine never ending Story.

Und das ist etwas Gutes. Es bedeutet, dass es immer Raum für Wachstum, Innovation und Verbesserung gibt.

Also, bleib immer in Bewegung; lerne und wachse. Deine Website – und deine Besucher – werden es dir danken.

 

 

Dein Masterplan: Alles, was du wissen musst, um aus deinem Website-Konzept eine coole Seite zu bauen

Die Erstellung eines Website-Konzepts ist kein schnell-mal-gemachter Job. Es erfordert Planung, Strategie, Kreativität und Hirn. Aber die Belohnung ist eine Website, die nicht nur gut aussieht, sondern auch funktioniert. Hier sind die wichtigsten Punkte:

  • Bedeutung eines gut strukturierten Website-Konzepts: Es ist das Fundament, auf dem alles andere aufgebaut wird.
  • Website-Konzeption erstellen mit diesen 5 Schritten
    1. Vorüberlegungen: Zielgruppenanalyse, Zielsetzung, Wettbewerbsanalyse und Content-Strategie sind entscheidend.
    2. Seitenstruktur und Inhaltsplanung: Logische Organisation und klare Navigation sind der Schlüssel.
    3. Interne Verlinkung: Es hilft den Besuchern, sich zurechtzufinden und verbessert die SEO.
    4. Call-to-Action-Strategie: Leite deine Besucher an, was sie als Nächstes machen sollen.
    5. SEO: Unverzichtbar, um in den Suchergebnissen gefunden zu werden.
  • Verbindung mit Social Media und E-Mail-Marketing: Erweitere deine Reichweite und bleibe in Kontakt.
  • Kontinuierliche Verbesserung: Die Arbeit hört nie auf. Bleib am Ball und passe an.

 

 

Dein nächster Schritt, wenn du eine Website erstellen möchtest

Du hast es geschafft! Na ja, wahrscheinlich erst gedanklich. Für das Erstellen deines Website-Konzepts bist du mit Wissen, Werkzeugen und Tipps ausgestattet, um eine Website zu schaffen, die nicht nur schön aussieht, sondern auch Ergebnisse liefert.

 

Aber vielleicht fühlst du dich immer noch ein wenig überwältigt. Vielleicht denkst du: „Das ist alles großartig, aber wo fange ich an?“ Oder vielleicht möchtest du einfach jemanden an deiner Seite haben, der dich durch den Prozess führt.

Das ist völlig in Ordnung. Und oft ist ein Blick von außen sogar noch besser, als allein den Wald und die Bäume zu suchen.

Du musst das nicht alleine machen. Ich unterstütze dich, dein Konzept für deine neue Website (oder die Alte) zu erstellen, gute Texte zu verfassen und eine Online-Präsenz zu schaffen, die wirklich funktioniert.

Bianca

Bild: Depositphotos

 

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